Die großen Autohändler Deutschlands 2025 Procar Automobile – Raum für Neues schaffen

Von Niklas Dehmelt 6 min Lesedauer

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Seit einem Jahr richtet die Autohandelsgruppe Procar ihre Strukturen konsequent auf die Zukunft aus. Im Fokus stehen der klassische Vertrieb, ein starkes Aftersales-Geschäft und die Erweiterung des Markenportfolios um Kia und Hyundai.

Traditionell stark mit BMW, Mini und Rolls-Royce – seit 2024 ergänzt um Kia und Hyundai. So baut Procar sein Markenportfolio gezielt weiter aus.(Bild:  Procar Automobile)
Traditionell stark mit BMW, Mini und Rolls-Royce – seit 2024 ergänzt um Kia und Hyundai. So baut Procar sein Markenportfolio gezielt weiter aus.
(Bild: Procar Automobile)

Vergangenheit würdigen. Neues wagen: So beschreibt Stefan Schmitt sein erstes Jahr als Geschäftsführer bei Procar. Es war geprägt von Wachstum, Weiterentwicklung und neuen Impulsen; neuen Standorten, der Umstellung auf das Mini-Agenturmodell, der Vorbereitung auf BMW Retail Next und dem Start mit zwei weiteren Marken. „Was immer gut funktioniert hat, führen wir konsequent fort und gleichzeitig schaffen wir Raum für Neues“, sagt Schmitt. „Der Markt und unsere Marken treiben uns an, uns ständig weiterzuentwickeln.“

Procar Automobile, mit Hauptsitz in Velbert und 24 Standorten in Nordrhein-Westfalen, zählt zu den führenden BMW-Händlern Deutschlands und blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Mit der Übernahme der Hans-Brandenburg-Gruppe mit vier BMW-, einem Mini- und zwei Kia-Standorten setzte Procar sein Wachstum gezielt fort und stärkte seine regionale Marktpräsenz.