gesponsertMitarbeiter-Gesundheit Wie hoch ist der psychische Druck in Ihrem Kfz-Betrieb?

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In der Kfz-Branche sind zufriedene Mitarbeitende ein zentraler Erfolgsfaktor. Doch die psychische Belastung ist oft immens. Wie hoch der Druck ist, lässt sich jetzt mit einem neuen Online-Tool messen. Es ist GDA-konform.

Belastungsfaktoren erkennen – der erste Schritt für ein zufriedenes Team in Verkauf und Service.(Bild:  Premreuthai - Stock.Adobe.com)
Belastungsfaktoren erkennen – der erste Schritt für ein zufriedenes Team in Verkauf und Service.
(Bild: Premreuthai - Stock.Adobe.com)

Digitalisierung, hoher Wettbewerbsdruck, Elektromobilität, Agenturmodelle: Die Kfz-Branche steckt mitten in einem tiefgreifenden Wandel. Und das geht auch an den Mitarbeitenden nicht spurlos vorbei: Sie sind mit zahlreichen Herausforderungen und Belastungen konfrontiert – und haben zunehmend mit psychischen Problemen zu kämpfen.

Dr. Anita Petersen, Geschäftsführerin der (r)evolution GmbH (Bild:  (r)evolution GmbH)
Dr. Anita Petersen, Geschäftsführerin der (r)evolution GmbH
(Bild: (r)evolution GmbH)

Deswegen rät Dr. Anita Petersen, Geschäftsführerin der (r)evolution GmbH aus Bonn, Arbeitgebern aus dem Automobilhandel und -service, mit einem stabilen Arbeitsumfeld die Gesundheit der Mitarbeitenden zu unterstützen: „Dies zu schaffen und langfristig zu erhalten, ist angesichts der globalen Megatrends eine Mammutaufgabe für Führende in der Kfz-Branche. Zufriedene, resiliente Mitarbeitende werden zunehmend zum Erfolgsfaktor.“

Die psychische Belastung der Mitarbeitenden zu erkennen, ist Teil der Gefährdungsbeurteilung, die Inhaber und Geschäftsführer von Betrieben regelmäßig vornehmen müssen. Vorgeschrieben ist dies in Paragraf 5 des Arbeitsschutzgesetzes. In der Leitlinie der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) sind zudem detaillierte Empfehlungen zum Vorgehen für die Gefährdungsbeurteilung zur Erhebung psychischer Belastungen festgehalten.

Doch laut Angaben der Prüforganisation Dekra führt nur rund die Hälfte der Betriebe eine solche Gefährdungsbeurteilung durch. Denn vielen war der Prozess bislang zu aufwendig und kostspielig. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen haben hier Nachholbedarf.

Dabei liegt eine solche Gefährdungsbeurteilung auch im Interesse der Arbeitgeber, denn laut einer Studie des BKK-Dachverbands sind psychische Störungen mit 17 Prozent die zweithäufigste Ursache von Arbeitsunfähigkeit – und eine psychisch erkrankte Person ist durchschnittlich 40 Tage krankgeschrieben, was hohe Ausfallkosten nach sich zieht.

Psychologin Petersen erläutert die Herausforderungen dabei, die psychische Gesundheit der Mitarbeiter im Blick zu behalten: „Nachhaltige Unternehmensführung erfordert ein differenziertes Monitoring der psychischen Belastung.“ Deshalb hat Petersen mit ihrem Team das „allgood.work Belastungsradar“ ins Leben gerufen. Damit steht Kfz-Betrieben eine unkomplizierte und kostengünstige Lösung zur Verfügung, die eine Gefährdungsbeurteilung der psychischen Belastung am Arbeitsplatz ermöglicht.

Das interaktive Dashboard zeigt die Belastungssituation für Verkauf, Service und Backoffice. (Bild:  (r)evolution GmbH)
Das interaktive Dashboard zeigt die Belastungssituation für Verkauf, Service und Backoffice.
(Bild: (r)evolution GmbH)

Mit dem allgood.work Belastungsradar können Betriebe eine professionelle Online-Gefährdungsbeurteilung selbstständig durchführen. In wenigen Schritten lassen sich der Fragebogen und die Teilnehmereinladung konfigurieren. Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung werden anschließend in einem Dashboard zur Verfügung gestellt.

Zudem kann man sich dort den vollständigen Ergebnisbericht und ein Zertifikat herunterladen. Dieses Zertifikat dient im Fall einer Prüfung durch die Berufsgenossenschaft als Nachweis, dass man der gesetzlichen Verpflichtung nachgekommen ist und eine wissenschaftlich fundierte Gefährdungsbeurteilung durchgeführt hat.

Das Online-Tool ist speziell für die Kfz-Branche verfügbar und berücksichtigt die Unterschiedlichkeit der vielfältigen Tätigkeitsfelder in Automobilvertrieb und -service. Die Befragung der Mitarbeitenden erfolgt anonym und datenschutzkonform, die Betriebe können sie in Eigenregie ohne teuren und aufwendigen Beratungsprozess durchführen.

Zum Online-Tool

Der Prozess ist komplett rechtssicher nach dem Arbeitsschutzgesetz und der GDA-Leitlinie. Am Ende erhalten die Betriebe klare Handlungsempfehlungen, um Probleme schnellstmöglich abstellen zu können. Und der wirtschaftliche Aufwand für die Betriebe ist überschaubar: Fünf Euro fallen pro Teilnehmer an, ab dem zehnten Befragten wird abgerechnet. Sonstige Gebühren sind nicht vorgesehen, und das Tool ist sofort nutzbar.

Die Messung der psychischen Belastungsfaktoren ist selbst für kleine Betriebe ohne viel Aufwand machbar.(Bild:  (r)evolution GmbH)
Die Messung der psychischen Belastungsfaktoren ist selbst für kleine Betriebe ohne viel Aufwand machbar.
(Bild: (r)evolution GmbH)

„Angesichts der Vielzahl von Belastungsfaktoren ist es wichtig, dass Unternehmen der Kfz-Branche Strategien entwickeln, um Mitarbeitende im Umgang mit Stressoren zu unterstützen und die psychische Belastung zu minimieren“, sagt Petersen. „Dazu gehören die Erfassung und Nachverfolgung von psychischen Belastungen, Schulungen im Bereich der Kommunikation und des Konfliktmanagements, eine angemessene Personalplanung, um Überlastung zu vermeiden, – und die Förderung eines positiven Arbeitsumfelds.“

Auch die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) als verantwortliche Berufsgenossenschaft rät Betrieben nachdrücklich zu einem aktiven Umgang mit Fragenstellungen der psychischen Belastung, um Stressfaktoren zu vermindern und den Geschäftserfolg mit gesunden, resilienten Mitarbeitenden langfristig zu sichern.

Zudem könne die konsequente Umsetzung einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen eine Chance bedeuten, aktiv mit der Belegschaft in den Dialog zu gehen, um gemeinsam Optimierungen zu erarbeiten, erklärt (r)evolution-Geschäftsführerin Petersen. Denn zufriedene Mitarbeitende leisten nicht nur bessere Arbeit und sind seltener krank, sondern sie bleiben dem Unternehmen auch treu. Und das ist in Zeiten des Fachkräftemangels ebenfalls nicht zu unterschätzen.

Für weitere Informationen rund um den allgood.work Belastungsradar folgen Sie bitte einfach dem Link https://www.belastungsradar.de/automotive in diesem Text oder schreiben Sie eine E-Mail an: allgood@evolution-online.net. Auch telefonisch steht Ihnen das Team der (r)evolution GmbH für Rückfragen zur Verfügung unter 0228/338332-82.

(ID:50194382)

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