Auch beim Vorhalten von Schmierstoffen und Funktionsflüssigkeiten in Werkstätten ist nichts fataler, als plötzlich auf den Boden des Behältnisses zu blicken und festzustellen: „Das ist ja leer!“. Doch genau das lässt sich ganz einfach vermeiden. Wie? Na mit einem SmartLevel-Sensor von FUCHS!“
SmartLevel-Dashboard
(Bild: FUCHS LUBRICANTS GERMANY GmbH)
Der Lehrling, der war’s! Oder der Lagerist, genau, der war’s! Oder war‘s am Ende doch die Vergesslichkeit des Chefs? Egal! Alles Jammern und Schuldzuweisen hilft in dem Moment nicht weiter, wenn der Tank leer ist. Jener Tank bzw. jenes Fass in der Werkstatt, dessen Inhalt man spielend leicht hätte zapfen, und in den Motor, das Getriebe oder das Kühlsystem eines Fahrzeugs hätte füllen können, hätte jemand rechtzeitig nachgeschaut und Bescheid gegeben. Hätte hätte…
Jeder im automobilen Aftermarket hat die Situation schon mehrfach erlebt: Plötzlich knallt die Pneumatikpumpe wie wild, oder dem Zapfhahn entfleucht nur noch ein spärliches Rinnsal. „Doch das muss nicht sein!“, argumentiert der Schmierstoffexperte FUCHS, und führt sogleich seine Lösung SmartLevel ins Feld. Hinter dem „cleveren Niveau“ verbirgt sich eine digitale Füllstands- bzw. Verbrauchsüberwachung. Und die meldet sich, bevor der Saft bzw. das Öl zur Neige geht – garantiert rechtzeitig!
Automatisch „Bitte liefern Sie!“
Denn der SmartLevel-Sensor ermöglicht eine digitale Füllstands- und Verbrauchsüberwachung. Tag für Tag checkt er den Inhalt des Behältnisses, auf dessen Oberseite er thront. Das kann ein Blech- bzw. Kunststofffass, ein Container (IBC), oder aber jede Art von handelsüblichem Lagertank aus Stahl, Kunststoff oder GFK sein – völlig egal. Mittels Ultraschall- und Radartechnologie misst und dokumentiert der Sensor den Füllstand und übermittelt die entsprechenden Informationen an jedes internetfähige Gerät der Welt, egal ob Laptop, PC, Tablet oder Smartphone.
Unabhängig von Ort und Zeit kann der Nutzer eines bzw. mehrerer SmartLevel-Sensoren über sein digitales „Armaturenbrett“ (Dashboard) auf relevante Tankinformationen zugreifen. Er erhält eine Übersicht über seine aktuellen Füllstände, die voraussichtliche Reichweite des Ölbestands sowie weitere Verbrauchsdaten. Und: Sobald der definierte Mindestbestand („Triggerpoint“) erreicht ist, kümmert sich FUCHS rechtzeitig um die Nachlieferung des korrekten (Schmier-) Stoffs. Schließlich erhält das Unternehmen von der SmartLevel-Software, wenn es soweit ist, eine E-Mail mit allen notwendigen Informationen für eine optimale Nachbestellung des Produktes à la „Werkstatt XY benötigt x xxx Liter des Öls xxWxx“.
Derart ausgerüstet vermeidet eine Werkstatt nicht nur plötzlichen Leerstand im Öllager, sie spart sich auch jede Menge Zeit. Denn auch das obligatorische und rechtzeitige, manuelle Nachschauen bei Tanks, bzw. Verschlussdeckelaufschrauben bzw. Kippen und „Schütteln“ von Fässern kann sie sich dank SmartLevel ganz einfach sparen. Schließlich meldet sich der schlaue Füllstandsmesser regelmäßig automatisch, ohne jedes weitere Dazutun.
Zudem reduziert er im Betrieb den Verwaltungsaufwand: Denn auch den eigentlichen Bestellvorgang der Schmierstoffe kann er sich mit Hilfe des pfiffigen Werkzeugs von FUCHS entweder komplett sparen – siehe oben. Oder, falls er einen solchen nicht automatisch auslösen möchte, hat er die Möglichkeit, den Zeitpunkt einer Nachbestellung genau planen zu können. Schließlich erhalten Nutzer dank der täglichen Überwachung belastbare Verbrauchsprognosen sowie kontinuierliche historische Verbrauchswerte. Und mit der können sie eine verlässliche Nachbestellung auch selbst koordinieren und somit den Bestellzeitpunkt und ihre Lagerhaltung optimieren.
Apropos verlässlich: Verlässlich funktionieren auch die SmartLevel-Sensoren trotz fehlender Kabel- bzw. Stromanbindung auch mit Batteriebetrieb. Der äußerst geringe Strombedarf ermöglicht eine Batterielaufzeit von circa fünf bis sieben Jahren bei einer Messung pro Tag (Messintervall veränderbar). Und: Werkstätten können die Batterien ihres/-r SmartLevel-Sensors/-en ganz einfach und schnell selbst wechseln, zumal es sich um handelsübliche Batterien und nicht um irgendwelche Spezial-Akkus handelt.
Möglich macht diese lange Laufzeit auch eine spezielle Funktechnik. Sie hört auf den Namen „NBIoT“. Der Funkstandard beschreibt modernste Kommunikationsmöglichkeiten in der Welt der vernetzten IoT-Geräte („Internet of Things“). Er bedient sich unterschiedlichster Mobilfunk- bzw. WLAN-Netze und benötigt aufgrund minimaler Sendeleistungen entsprechend wenig Energie.
Überschaubare Kosten und handfeste Vorteile
Neben den Anschaffungskosten entstehen Nutzern der SmartLevel-Lösung lediglich Kosten für die Datenübertragung sowie die zusätzlichen Services, die FUCHS über die Laufzeit erbringt. Aktuell sind das überschaubare 9,90 Euro pro Monat und Tank. Übrigens: „Tank“ muss nicht zwingend heißen Frischöltank. Denn auch ein Altöltank lässt sich mit einem der cleveren SmartLevel-Sensoren prima überwachen und vermeidet das Gegenteil von „Chef, der Tank ist leer“ – das bekannte Gegenteil „Chef, der Altöltank läuft mal wieder über!“
Ebenso wichtig zu wissen: Die FUCHS-Zentrale erhebt ausschließlich absolut notwendige Daten Ihrer Werkstatt. Durch die Nutzung der SmartLevel-Lösung entsteht keine Schmierstoffpreis-Bindung und der Kfz-Betrieb kann wie gewohnt von Sonderangeboten und Aktionen profitieren und ist nicht an irgendeinen „Festpreis“, „Direktvertriebspreis“ oder Ähnliches gebunden. Und ebenfalls nicht zu vernachlässigen: Neben der Serviceleistung zur Füllstands- und Verbrauchsüberwachung bietet FUCHS eines der umfangreichsten Schmierstoffsortimente für den Automotive-Bereich mit original Herstellerfreigaben.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fuchs.com/de – Stichwort „Angebote für Kfz-Werkstätten“.
In den meisten Fällen ist der Sensor durch einen Adapter kompatibel mit handelsüblichen Metall-Tanks – eine „Messöffnung“ muss vorhanden sein. Kunststoff- bzw. GFK-Tanks ohne eine passende Öffnung können durch Aufkleben des Sensors mit einem solchen ausgestattet werden. Für Fässer hält FUCHS einen passenden Adapter bereit.
Benötige ich eine Strom- oder Datenleitung zum Sensor?
Nein, weder noch! Der Sensor arbeitet mit handelsüblichen Batterien (Laufzeit ca. 5 bis 7 Jahre und seine Daten werden via Funk übermittelt).
Welche Kosten fallen für den Sensor an?
Es fällt pro Sensor eine SmartLevel-Lizenz „FC DS“ in Höhe von 118,80 Euro jährlich an. Diese beinhaltet laufende Softwaregebühren, Mobilfunkgebühren der verbauten SIM-Karte, den Zugang zur Plattform FluidsConnect und zur mobilen Applikation sowie zur Daten-/Systempflege und Systemupdates.
Fallen für den Sensor irgendwelche Instandhaltungsmaßnahmen an?
Nein, der SmartLevel-Sensor arbeiten vollkommen wartungsfrei. Einen Batterietausch kann die Werkstatt selbständig vornehmen.
Wie lange dauert eine Sensorinstallation?
Eine Installation kann jede Werkstatt selbst durchführen. Die Dauer ist abhängig von der Tanksituation. Als grober Anhaltspunkt gilt ca. 10 bis 20 min pro Sensor. FUCHS unterstützt hierbei bereits im Vorfeld bestmöglich – die Sensoren können einfach installiert und in Betrieb genommen werden.
(ID:50137511)
Stand: 08.12.2025
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