Ab 2024 werden Nachhaltigkeitsberichte verlangt
Gutes tun – und darüber berichten
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Die Corporate Social Responsibility Directive (CSRD) der Europäischen Union verlangt Nachhaltigkeitsberichte von Unternehmen. Viele Kfz-Betriebe dürften davon betroffen sein. Doch längst nicht alle sind sich darüber im Klaren.
Nachhaltig, modern und für die Zukunft gerüstet: Die Autohausgruppe Rosier verfolgt seit einigen Jahren die Vision vom „grünen Autohaus“ – und das auf vielfältige Art und Weise. Seit 2021 wurde für jeden der rund 1.200 Mitarbeiter an den 14 Standorten ein Baum gepflanzt. Die schrittweise Modernisierung der Firmengebäude sorgt für immense Energieeinsparungen; ebenso wie der Bau von Blockheizkraftwerken an den Standorten Menden, Stendal, Arnsberg und zuletzt Braunschweig. Am Hauptsitz in Menden wurde Ende 2022 eine neue 400-kWp-Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Audi-Autohauses in Betrieb genommen; weitere Anlagen inklusive Batteriespeicher sind für die Rosier-Standorte in Stendal, Braunschweig und Paderborn geplant. LED-Lichttechnik sorgt an sämtlichen Standorten für Einsparungen. Und in Menden wurde kürzlich eine neue Waschanlage mit integrierter Wasseraufbereitungsanlage in Betrieb genommen.
Natürlich spielt auch die Elektromobilität bei der Autohausgruppe Rosier eine zunehmend wichtige Rolle. Das spiegelt sich unter anderem in massiven Investitionen in die Ladeinfrastruktur für Elektroautos an allen 14 Standorten wider. „Als traditionelles, nachhaltiges Familienunternehmen mit regionaler Ausrichtung stehen wir zu unserer Verantwortung für die nachfolgenden Generationen“, betont Heinrich Rosier, der die Unternehmensgruppe in mittlerweile dritter Generation leitet.
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