Rostschutz für die Kundenfahrzeuge

Redakteur: Markus Lauer

Mit dem Instandsetzungsset Re-Zinc von Förch kann die Kfz-Werkstatt Karosseriereparaturen durchführen und rostgefährdete Teile verzinken. Auch Oldtimer lassen sich damit konservieren.

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Förch hat das Instandsetzungsset Re-Zinc für die Karosserieraparatur auf den Markt gebracht. Es arbeitet auf der Basis der Elektrolyse und ähnelt dem von den Autobauern angewendeten Verfahren – sowohl technisch als auch bezüglich der Beständigkeit.

Re-Zinc lässt sich nach Angaben von Förch nicht nur für Reparaturen verwenden, sondern auch für die nachträgliche Verzinkung von besonders rostgefährdeten Teilen wie Kotflügeln, Motorhauben, Radläufen, Schwellern und Türen. Auch Flugrost lässt sich mit Re-Zinc rein elektrolytisch entfernen.

Eine gute Einsatzmöglichkeit sieht das Unternehmen zudem beim Scheibenaustausch, da beim Heraustrennen oft die Beschichtung des Scheibenflansches beschädigt wird. Für die Konservierung von Oldtimern sei das Set ebenfalls geeignet.

Leichte Anwendung - schnelle Wirkung

Für der Anwendung reicht es aus, den Kopf des Werkzeugs vorsichtig und langsam über das vorher blank geschliffene Blech zu bewegen: Bereits nach wenigen Sekunden ist die neu gebildete, matte Zinkschicht mit dem Auge wahrnehmbar. Sie ist sehr rein, haftfest und kann sofort weiterbearbeitet werden. Auf mit Re-Zinc behandelten Flächen haften Schwemmzinn, Spachtelmasse, Füller und Farben sofort.

Der Koffer enthält alles, was man für die Arbeiten benötigt: Stromquelle, verschiedene Elektroden, einen Liter Elektrolyt, Kontaktplatte und jede Menge praktisches Zubehör.

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Link: Förch

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