Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg Rückkehr der Autobranche zur Realität

Von Holger Zietz 3 min Lesedauer

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Wie bedeutend das Kfz-Gewerbe für die deutsche Wirtschaft und die Vermarktung von Autos ist, kommt inzwischen in der Politik und bei den Herstellern an. Die Kfz-Betriebe müssen sich der aktuellen Lage mit allen Herausforderungen stellen, zieht Michael Ziegler, Präsident des Kfz-Gewerbes Baden-Württemberg, Bilanz.

Die Vertreter der Innungen des Kfz-Gewerbes Baden-Württemberg trafen sich zur Delegiertenversammlung in Korntal-Münchingen. Dort wählten sie Präsident Michael Ziegler (2. v. l.) erneut zum Präsidenten.(Bild:  Zietz – VCG)
Die Vertreter der Innungen des Kfz-Gewerbes Baden-Württemberg trafen sich zur Delegiertenversammlung in Korntal-Münchingen. Dort wählten sie Präsident Michael Ziegler (2. v. l.) erneut zum Präsidenten.
(Bild: Zietz – VCG)

Eine erfolgreiche Arbeit auf der politischen Ebene und ein Kfz-Gewerbe mit der Rückkehr zur Realität, so beschrieb Präsident Michael Ziegler am Mittwoch (24. April) auf der Tagung des Verbandes in Korntal-Münchingen die Lage des Kfz-Gewerbes in Baden-Württemberg. Das quittierten ihm auch später die Delegierten mit seiner Wiederwahl als Präsident des Landesverbandes.

Der Verband konnte sich als gefragter Ansprechpartner für Politik, Verbände und Medien etablieren. Es sei keineswegs allen Politikern klar gewesen, welche Rolle die baden-württembergischen Betriebe in der Wirtschaft des Bundeslandes spielen, so Ziegler.