Saxon Junkalor analysiert Dieselabgas mit Infrarot

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Der Spezialist für die Messung von Abgasen stellt auf der Automechanika nach eigenen Angaben erstmals ein infrarotbasiertes Abgasanalysegerät für Dieselmotoren vor.

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Misst präzise Diesel-Ruß: das Partikelmessgerät von Saxon Junkalor.
Misst präzise Diesel-Ruß: das Partikelmessgerät von Saxon Junkalor.
(Foto: Saxon Junkalor)

Der Spezialist für die Messung von Abgasen, Saxon Junkalor aus Dessau, stellt mit dem „Infralyt ELD“ auf der Automechanika, die vom 16. bis 20. September in Frankfurt stattfindet, das nach eigenen Angaben erste infrarotbasierte Abgasanalysegerät für Dieselmotoren vor. Mithilfe des handlichen Testers, der sich auch für den mobilen Einsatz eignet, können Anwender neben den bekannten Abgasgrößen CO, CO2, O2 und HC nun auch NO sowie NO2 zügig und präzise messen.

Neu erhältlich ist auch das „DPM“, ein Diesel-Partikelmessgerät, das auf dem Laser-Streulichtverfahren basiert. Es ermöglicht eine exakte Messung der Ruß-Partikelmasse von 0 bis 150 mg/m3. Mit seiner Hilfe lassen sich vor allem die gefährlichen, da lungendurchgängigen Partikel unterhalb 10 μm bestimmen – hinab bis 0,3 μm. Die Messdauer beträgt bis zu 30 Minuten. Der Infralyt ELD wird über ein Touchscreen-Display bedient. Eine USB- und Bluetooth-Einrichtung verbindet ihn mit dem PC/Laptop des Nutzers und überträgt die Messergebnisse.

Saxon Junkalor auf der Automechanika: Halle 8.0, Stand G89

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