Schwacke erweitert VIN-Abfrage um drei Marken
Gebrauchtwagenhändler können bei der Fahrzeugbewertung künftig auch die Daten für Fahrzeuge der Marken Fiat, Alfa Romeo und Lancia über die VIN-Abfrage ermitteln.
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Schwacke hat seine VIN-Abfrage um die Marken Fiat, Alfa Romeo und Lancia erweitert. Gebrauchtwagenhändler könnten bei der Schwacke-Fahrzeugbewertung mithilfe der Suche über die Vehicle Identification Number (VIN, dt. Fahrgestellnummer) Zeit und Kosten sparen, da alle relevanten Daten und Ausstattungen eines einzelnen Pkw in wenigen Sekunden aufgelistet würden, heißt es in einer Unternehmensmeldung.
Die genaue Identifizierung eines Gebrauchtwagens inklusive der verbauten Sonderausstattung ermögliche eine exakte Wertermittlung und in aller Regel auch einen höheren erzielbaren Verkaufserlös als bei einer händischen Bewertung des jeweiligen Modells. Zudem werde die Auffindbarkeit des Gebrauchtwagens in den einschlägigen Verkaufsbörsen durch eine möglichst exakte und normierte Beschreibung spürbar erhöht, was wiederum die Standzeiten beim Händler senke.
Mit der jetzt erfolgten Implementierung der drei zusätzlichen Marken des Fiat-Konzerns deckt die Schwacke-VIN-Abfrage nach Unternehmensangaben inzwischen mehr als zwei Drittel des in Deutschland gehandelten Gebrauchtwagen-Volumens ab. Aktuell lassen sich für folgende Marken VIN-Abfragen durchführen: Alfa Romeo, Audi, BMW, Citroën, Fiat, Lancia, Mercedes-Benz, Mini, Opel, Peugeot, Seat, Skoda, Smart, Toyota und VW. Weitere Marken sollen folgen.
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