Schweißpunkte sicher ausbohren

Redakteur: Markus Lauer

Förch bietet die druckluftbetriebene Schweißpunktbohrmaschine Fast-Drill an. Sie hat eine Wolframkarbidspitze, die selbst höchstfeste Stähle penetriert.

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Der Werkstattausrüster Förch hat die druckluftbetriebene Schweißpunktbohrmaschine Fast-Drill neu im Programm. Mit ihrer Wolframkarbidspitze kann sie auch höchstfeste Stähle durchdringen.

Die Besonderheit der Maschine ist ihre zweistufige Bedienkinematik: Wird der Auslöser halb durchgedrückt, dann steckt die Zentrierspitze im Blech. Erst wenn der gesamte Hebelweg genutzt ist, setzt die Drehbewegung ein – das reduziert den Verschleiß des Bohrers. Denn wird dieser bereits rotierend aufgesetzt, kommt es schnell zu unkontrolliertem Einhaken oder unerwünschten Wanderbewegungen, sodass der Kopf schnell ausbricht oder anderweitig beschädigt wird.

Mit einer einzigen Spitze – serienmäßig acht, alternativ 10 Millimeter – lassen sich 80 bis 120 Löcher in höchstfeste Stähle setzen. Anschließend lassen sich dann immer noch bis zu 1.000 Bohrungen in Standardblechen vornehmen.

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Link: Förch

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