Weiterbildung im Autohaus Seat und Cupra setzen auf neue Standards

Von Doris S. Pfaff 1 min Lesedauer

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Seat Deutschland ist das erste Unternehmen der Branche, das sieben Autohaus-Funktionen gleichzeitig nach den Richtlinien der Gütegemeinschaft Autoberufe zertifiziert hat.

Freuten sich über die Zertizierung (v.l.): Daniel Giese (Screen),Susanne von Kneten (Stellantis), Monika Zechbauer (Audi), Anne-Kathrin Sandte (Screen), Christiane Nicolai (Audi), Markus Poser (Seat Deutschland), Yvonne Fromm (VW NFZ/ VW AG) und Stefan Hoy (Sam Motion).(Bild:  SEAT)
Freuten sich über die Zertizierung (v.l.): Daniel Giese (Screen),Susanne von Kneten (Stellantis), Monika Zechbauer (Audi), Anne-Kathrin Sandte (Screen), Christiane Nicolai (Audi), Markus Poser (Seat Deutschland), Yvonne Fromm (VW NFZ/ VW AG) und Stefan Hoy (Sam Motion).
(Bild: SEAT)

Seat Deutschland hat Ende November eine wesentliche Neuerung in der Ausbildungsstruktur innerhalb der Autohäuser der Marken Seat und Cupra eingeführt. Ende 2024 gelang es dem Unternehmen, sieben verschiedene Funktionen gleichzeitig nach den Richtlinien der Gütegemeinschaft der Verbände VDIK, VDA und ZDK als Branchenabschluss zu zertifizieren.

Erstmals wurden auch die Ausbildungsprofile von Führungskräften, konkret die des geprüften Automobil-Verkaufsleiters sowie des geprüften Automobil-Serviceleiters, in diesen Zertifizierungsprozess einbezogen.

Die zertifizierten Positionen umfassen:

  • Automobilverkäufer
  • Automobilverkäufer Gebrauchtwagen
  • Verkaufsleiter
  • Serviceleiter
  • Serviceberater
  • Teiledienstmitarbeiter
  • Serviceassistent

„Damit vereinfachen wir nicht nur die Strukturen, sondern schaffen auch mehr Austausch und Verständnis für andere Funktionen im Autohaus. Denn durch die neuen Ausbildungsstrukturen arbeiten nun alle enger zusammen“, erklärt Markus Poser, Leitung Training Aftersales bei SEAT Deutschland.

Um diese neuen Weiterbildungen zu realisieren, hat Seat die Ausbildungsstrukturen grundlegend überarbeitet. Der modulare Aufbau beinhaltet nun grundlegende Module, die von allen Teilnehmenden absolviert werden müssen, sowie spezifische Module, die je nach Funktion variieren. Dadurch soll der Austausch und das gegenseitige Verständnis zwischen den verschiedenen Rollen im Autohaus gefördert werden.

Zusätzlich konnten die Funktionen Teiledienstleiter und Werkstattleiter zertifiziert werden. Damit fühle sich das Unternehmen nach eigenen Angaben auch schon in diesen Bereichen bestens für die künftige Weiterbildung seiner Mitarbeitenden aufgestellt.

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