Für alles und jeden
Dass sich die Kfz-Profis in Sachen Serviceangebot und Dienstleistung nicht zu verstecken brauchen gegenüber großen (Marken-) Betrieben, verwundert kaum – im Gegenteil. Egal, ob normaler Pkw, Nutzfahrzeug, Zweirad oder Oldtimer; gleichgültig, ob mechanische Instandsetzung oder Karroserie- bzw. Lackarbeit: Jedes Fahrzeug ist bei den Schwaben in besten Händen – selbst ein Bagger.
So ist es nicht ungewöhnliche, wenn in der Mechanikabteilung ein Oldie wie ein Citroën DS aus den Sechszigern neben einem Youngster wie einem VW T5 auf der Bühne steht. Probleme? Keine! Denn sowohl das Know-how als auch die Ausrüstung ist für beide vorhanden. Oder wann haben sie das letzte Mal einen waschechten Mercedes SLR im Hof einer Freien Werkstatt gesehen? Unmöglich, denken Sie? Dann schauen Sie mal zu den Welchners!
Gerade im Karosserie- und Lackbereich hat sich das Unternehmen, das seit drei Jahren Bosch-Servicepartner ist, einen Namen gemacht, der weit über das Einzugsgebiet eines Betriebs dieser Größe hinausgeht. Selbst die Werksvertretungen von MAN, Mercedes-Benz und Scania lassen hier ihre Nutzfahrzeuge instand setzen. Ein topmoderner Arbeitsplatz von Black Hawk macht‘s möglich.
Richtiges Netzwerk
Von der Professionalität des Betriebs in Sachen Unfallreparatur sind zudem zahlreiche Versicherungen überzeugt. Rund 30 von ihnen zählen die Welchners zu ihren Geschäftspartnern. Nur die eine große aus der Stadt mit „C“ im Norden Bayerns gehört noch nicht dazu. „Aber die werden sich auch noch bei uns bewerben“, schmunzelt Matthias Welchner – er kann sich aussuchen, mit wem er kooperiert. Darüber hinaus arbeiten zwei Leasinggesellschaften sowie etliche Markenbetriebe mit den Brüdern zusammen und lasten Mannschaft und Equipment aus.
Apropos Professionalität: Die beiden Brüder zeigen in vielen Bereichen, dass eine Freie Werkstatt einem Autohaus in Sachen Service in nichts nachstehen muss:
- Das Reifenmarketing wird seit über sechs Jahren aktiv bearbeitet. Rund 1.100 (!) Rädersätze sind eingelagert.
- Jedes Kundenfahrzeug wird kostenlos gewaschen.
- Ein hauseigene Leihwagenflotte von zwölf Fahrzeugen hält die Kunden mobil.
- Mehrsprachiges Personal erschließt neue Kundenkreise.
- Eine eigens erstellte Hochglanz-Imagebroschüre wirbt für das Unternehmen.
- Leasinggesellschaften werden aktiv angegangen.
Top Qualität
In manchen Punkten übertreffen die fleißigen Schwaben das Gros der Mitbewerber sogar. Oder welcher Kfz-Betrieb kann ein eigenes Vier-Mann-Team vorweisen, das versteckte Werkstatttests durchführt und so für gleichbleibend hohe Qualität sorgt?
Trotz aller Professionalität nach außen kommen die eigenen Mitarbeiter nicht zu kurz. Die Welchners sind seit vielen Jahren in der Nachwuchsförderung aktiv. Neben Mechanikern bilden sie Karosseriebauer, Lackierer und Bürokaufleute aus. „Wie viele Freie Betriebe machen das heute noch in diesem Umfang?“, stellen die Brüder zu Recht fest.
„Für uns ist gutes Personal das A und O. Deshalb pflegen wir einen ehrlichen Umgang mit unseren Leuten und investieren in großem Umfang in Schulungen und Weiterbildungen. Das zahlt sich langfristig für alle Beteiligten aus. Für sie, für uns und für unsere Kunden.“ Denn selbst bei den auf Sparsamkeit bedachten Schwaben ist ein guter Ruf – Stichwort „Mundpropaganda“ – wichtiger als der Preis. Und den haben die beiden sich verdient!
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