Interview mit Thomas Peckruhn
„Stolz darauf, erster ostdeutscher ZDK-Präsident zu sein“
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Thomas Peckruhn zeigt in seinem ersten Interview als ZDK-Präsident, wie bedeutend die Einheit des Kfz-Gewerbes ist. Sein Amt als Sprecher der Fachgruppe Fabrikatsvereinigung stellt er zur Verfügung.
Redaktion: Herr Peckruhn, herzlichen Glückwunsch! Sie übernehmen das Ruder der ZDK-Spitze in herausfordernden Zeiten. Die Verbandskrise besteht weiterhin. Zudem möchte sich der Verband der Markenhändler neu aufstellen. Und wirkt sich das auf Ihr Amt als Sprecher der Fachgruppe Fabrikatsvereinigung aus?
Thomas Peckruhn: Herzlichen Dank für die Glückwünsche! Über das mir ausgesprochene Vertrauen freue ich mich sehr – genauso aber auch auf die Aufgaben, die vor mir liegen. Was den Verband angeht, so haben wir auf den Klausurtagungen im Mai und Juni bereits wichtige Weichenstellungen vorgenommen. Das erklärte Ziel sind zwei Geschäftsstellen mit zwei Hauptgeschäftsführern unter dem Dach eines starken ZDK, der als Dachverband die Interessen aller Verbände des Kfz-Gewerbes bündelt. Dem Verband der Markenhändler (VMH) steht es grundsätzlich frei, sich zu organisieren. Dazu gehört naturgemäß auch die Option, sich dem ZDK anzuschließen. Aber jetzt warten wir die weiteren Entwicklungen erst einmal ab. Klar ist: Nach den Entscheidungen vom 8. Juli in der außerordentlichen ZDK-Mitgliederversammlung haben wir einen handlungsstarken Vorstand, der zum Teil mit neuem Personal und in neuen Funktionen an die Sacharbeit gehen kann. Dazu gehört auch die von der Mitgliederversammlung eingerichtete Projektgruppe zur Erarbeitung einer neuen Satzung. Ich bin zuversichtlich, dass wir die notwendigen Weichenstellungen hier zügig auf den Weg bringen können. Um Interessenkonflikte zu vermeiden, habe ich infolge meiner Wahl zum Präsidenten das Amt des Sprechers der Fachgruppe Fabrikate zur Verfügung gestellt.
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