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Tipps für Social Media
Abschließend hatte der Referent noch einige Tipps, wie Betriebe speziell in Social Media Aufmerksamkeit generieren können. Die Faustregel laute, Geschichten zu erzählen. Schließlich wollten die User hier keine offensichtliche Werbung sehen, sondern unterhalten werden. Dafür brauche man keine aufwendigen Produktionen mit großem Budget, sondern kleine, authentische Geschichten mit Azubis, Mitarbeitern oder auch Kunden des Unternehmens in der Heldenrolle.
Die Kommunikation via soziale Netzwerke ist eines der Leuchtturmprojekte, mit denen sich die Initiative Autoberufe auch 2022 beschäftigt. Die verschiedenen Kanäle der Kampagne #wasmitautos hätten im vergangenen Jahr eine Reichweite von 8,8 Millionen erzielt und damit mehr als doppelt so viel wie erhofft, berichtete ZDK-Referentin Claudia Kefferpütz. In diesem Jahr sei das Ziel, die Social-Media-Kanäle noch besser mit der Website zu verzahnen und so mehr Conversions zu erzielen.
Auch das zweite große Projekt, der Betriebefinder, entwickle sich verheißungsvoll. Dort würden Interessenten inzwischen den Weg zu über 5.000 ausbildenden Kfz-Betrieben finden. Diese Zahl soll noch größer werden; „vor allem wollen wir sie jetzt noch mehr in der Zielgruppe der 15- bis 22-Jährigen bewerben“, kündigte Kefferpütz an.
Schwerpunkt Berufspraktika
Einen neuen Schwerpunkt in der Arbeit der Initiative soll der Bereich Betriebspraktika darstellen. „Unsere Mitglieder haben deren Bedeutung erkannt und angeregt, dass wir uns intensiver mit dem Thema beschäftigen sollten. Das greifen wir gerne auf“, erklärte ZDK-Geschäftsführerin Birgit Behrens.
Konkret geht es zunächst um die Frage, mit welchen Informationen und Unterlagen der ZDK und „Autoberufe“ bei der Durchführung qualifizierter Praktika helfen kann. Interessierte Mitglieder der Initiative wollen sich in einem eigenen Termin mit dieser Thematik beschäftigen.
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