Zukunftsstrategie Suzuki will leichter und effizienter werden

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Suzuki will in Zukunft Autos mit Benzin- und Elektroantrieben bauen, die weniger Energie bei Produktion und Nutzung benötigen.

Die Chef-Strategen von Suzuki wollen künftig effizientere und außerdem auch elektrisch angetriebene Autos verkaufen. Mit dem eVX Concept haben die Japaner 2023 gezeigt, wohin die Reise bei der E-Mobilität geht.(Bild:  Suzuki)
Die Chef-Strategen von Suzuki wollen künftig effizientere und außerdem auch elektrisch angetriebene Autos verkaufen. Mit dem eVX Concept haben die Japaner 2023 gezeigt, wohin die Reise bei der E-Mobilität geht.
(Bild: Suzuki)

Suzuki will seine Autos in Zukunft leichter und effizienter machen und insgesamt kostengünstiger produzieren. Das ist der Kern einer jetzt vorgestellten Technologiestrategie für die nächsten zehn Jahre. Ein Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung der so genannten Heartect-Plattform, die bei weiterhin hoher Steifigkeit künftig deutlich Gewicht einsparen soll. So wollen die Japaner ihre Fahrzeuge um rund 100 Kilogramm leichter machen. Schon heute wiegen sie 200 bis 300 Kilogramm weniger als viele Wettbewerber. Der Vorteil: Weniger Gewicht bedeutet weniger Material- und Energiebedarf in der Produktion und weniger Energieverbrauch im Fahrbetrieb.

Bei Autos mit Verbrennungsmotor will Suzuki durch die Einführung des bereits im Swift eingesetzten Z12E-Motors in weiteren Baureihen für mehr Effizienz auf der Antriebsseite sorgen. Das Aggregat erreicht laut Suzuki einen thermischen Wirkungsgrad von bis zu 40 Prozent, was in etwa dem Niveau von Dieselmotoren entspricht. Darüber hinaus will Suzuki batterieelektrische Antriebe mit kleinen und effizienten Motoren sowie kleinen und leichten Batterien entwickeln.

Im Bereich Software-Defined Vehicles (SDV) arbeitet Suzuki zudem an einem neuen, kostengünstigen System, dessen Software sowohl kabelgebunden als auch „Over the Air“ (OTA) aktualisiert werden kann. Um die Entwicklungskosten zu senken, wollen die Japaner bei künftigen Modellen verstärkt Komponenten modellübergreifend nutzen. Zudem sollen viele Teile im Sinne einer optimierten Kreislaufwirtschaft leichter demontierbar und recycelbar werden.

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