Transformation des Kfz-Gewerbes Den Wandel gemeinsam gestalten

Von Doris S. Pfaff 5 min Lesedauer

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Das Kfz-Gewerbe ist für die deutsche Wirtschaft relevant. Der bevorstehende Wandel braucht stabile Rahmenbedingungen – eine Aufgabe der Politik. So lauten zwei Kernthesen einer Studie zur Transformation, welche die Branche in Berlin vorstellte.

Gäste und Teilnehmer der Veranstaltung in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin: (v. l.) Carsten Beuß (HGF Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg), Stephan Ertner (Landesvertretung BW), Prof. Dr. Benedikt Maier (IfA), Carl Biedermann (Koch Automobile), Katja Gicklkorn (E-Mobil), Wolfgang Fischer (E-Mobil), Walter Hannes (MdB), Dr. Kurt Christian Scheel (HGF ZDK) und Michael Ziegler (Präsident Kfz-Gewerbe BW).(Bild:  VCG - Zietz)
Gäste und Teilnehmer der Veranstaltung in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin: (v. l.) Carsten Beuß (HGF Kfz-Gewerbe Baden-Württemberg), Stephan Ertner (Landesvertretung BW), Prof. Dr. Benedikt Maier (IfA), Carl Biedermann (Koch Automobile), Katja Gicklkorn (E-Mobil), Wolfgang Fischer (E-Mobil), Walter Hannes (MdB), Dr. Kurt Christian Scheel (HGF ZDK) und Michael Ziegler (Präsident Kfz-Gewerbe BW).
(Bild: VCG - Zietz)

Die Autobranche und damit das Kfz-Gewerbe stehen vor großen Herausforderungen: Digitalisierung und Automatisierung, Elektromobilität und neue Vertriebswege – dies alles verändert weitreichend die Geschäfte in den Kfz-Betrieben. Darauf müssen sich die Unternehmen einstellen.

Doch um die sogenannte „Transformation im Kfz-Gewerbe“ stemmen zu können, braucht es stabile Rahmenbedingungen. Hier ist die Politik gefragt.