TÜV Rheinland: Engagiert im Motorsport

Von Konrad Wenz

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Die Kölner TÜV-Organisation hat die Partnerschaft mit dem Rennteam Stuck 3 verlängert. Neben der Erhöhung des Bekanntheitsgrades will der TÜV Rheinland durch das Engagement im Motorsport die Kundenbindung verbessern.

Ferdinand (li) und Johannes Stuck enthüllen ihren neuen Dienstwagen für die Saison 2012.(Foto:  Wenz)
Ferdinand (li) und Johannes Stuck enthüllen ihren neuen Dienstwagen für die Saison 2012.
(Foto: Wenz)

Der TÜV Rheinland hat die Partnerschaft mit dem Rennteam Stuck 3 verlängert. TÜV-Vorstandsmitglied Jürgen Brauckmann stellte daher am Donnerstag gemeinsam mit Joachim „Strietzel“ Stuck das neue Fahrzeug des Teams vor: einen Aston Martin V12 Vantage GT3.

Mit dem Rennsportler wagt Stuck 3 in der zweiten ADAC-GT-Masters-Saison mit der Unterstützung des TÜV Rheinland einen mutigen Neuanfang. Neben dem Wechsel zum neu entwickelten GT3-Rennfahrzeug, das am vergangenen Wochenende seine Rennpremiere absolvierte, starten Ferdinand und Johannes Stuck 2012 mit einer neuen Mannschaft, dem Team Young Driver AMR aus Paderborn. Auch der Reifen-Exklusivausrüster der Rennserie hat gewechselt und bildet damit einen gewichtigen Einflussfaktor: Yokohama liefert ab 2012 die Einheitsreifen.

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„Die Zusammenarbeit ist Ausdruck unseres Engagements für Sicherheit und Nachhaltigkeit im Rennsport. Sie zeigt auch die technische Kompetenz unserer Ingenieure und unsere Leidenschaft für den Motorsport. Dies gilt sowohl für den Konzern als auch für unsere Mitarbeiter, die ehrenamtlich als technische Kommissare oder selber im Motorsport aktiv sind“, erklärte Brauckmann.

TÜV Rheinland sieht insbesondere das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring als ideale Plattform für technische Weiterentwicklungen. Die Partnerschaft mit dem Team Stuck 3 soll mindestens bis 2015 fortgeführt werden. Zudem engagiert sich die Kölner Überwachungsorganisation noch beim Truck Grand Prix und beim Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring.

Im ADAC GT Masters, der sogenannten Liga der Supersportwagen, kämpfen 40 Fahrzeuge sowie mehr als ein Dutzend unterschiedlicher Marken um Siege und Podestplätze. Trotz der engen Leistungsdichte und der großen Zahl an schlagkräftigen Gegnern lautet das Ziel von Stuck 3 selbstbewusst, sich in der Gesamtwertung nach den Erfolgen des Vorjahres um einen Platz zu verbessern – und damit den Titel in der Fahrerwertung zu holen. 2011 hatten Ferdinand und Johannes Stuck Platz zwei der Endabrechnung erobert.

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