Kfz-Gewerbe Bayern
„Uns geht es um die Sache, nicht darum, zu spalten“
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Wird auch das bayerische Kfz-Gewerbe seine ZDK-Mitgliedschaft kündigen? Darüber entscheidet am kommenden Samstag die Jahresversammlung. Präsident Günter Friedl erklärt im Interview die Position seines Verbandes.
In der seit fast einem Jahr dauernden Verbandskrise von ZDK und ZVK, gilt das Kfz-Gewerbe Bayern - neben dem Kfz-Gewerbe NRW - als führender Kritiker des ZDK. Warum?
Günter Friedl: Uns geht es um die Sache, nicht darum, zu spalten oder zu zerstören. Unsere sieben Innungen zählen mehr Mitglieder als manche Landesverbände. Deren Ziele und Interessen vertrete ich, dafür haben mich unsere Mitglieder gewählt. Wie alle anderen Vorstandsmitglieder habe auch ich eine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben. Daran halte ich mich und werde deshalb zu den Details der Verhandlungen nichts sagen.
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