Autoverbände VDA, VDIK und ZDK etablieren neuen Dialog

Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

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Im ZDK-Hauptstadtbüro fand ein Treffen der führenden Vertreter der deutschen Automobilbranche statt. Die Präsidentinnen Hildegard Müller (VDA) und Imelda Labbé (VDIK) tauschten sich mit ZDK-Präsident Arne Joswig über gemeinsame Positionen aus.

Haben mehr Zusammenarbeit vereinbart: (v. l.) VDA-Präsidentin Hildegard Müller, ZDK-Präsident Arne Joswig und VDIK-Präsidentin Imelda Labbé.(Bild:  ZDK)
Haben mehr Zusammenarbeit vereinbart: (v. l.) VDA-Präsidentin Hildegard Müller, ZDK-Präsident Arne Joswig und VDIK-Präsidentin Imelda Labbé.
(Bild: ZDK)

Ein Novum in der Geschichte des Kfz-Gewerbes: Zukünftig wollen sich die drei Spitzenverbände der Branche – der VDA, der VDIK und der ZDK – in einem regelmäßigen Zyklus treffen, um Gemeinsamkeiten auszuloten.

Noch vor gut einem Jahr fühlte sich das Kfz-Gewerbe von Politik und Wirtschaft nicht ausreichend wahrgenommen und in wichtigen Runden übergangen. Die Zeiten sind vorbei und die Situation 2025 völlig anders.