VDIK: Die Lage wird schwieriger
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Auf der diesjährigen IAA ist nur eine Auswahl an Importeuren zu finden. Mehr als 20 etablierte internationale Hersteller fehlen. Woran liegt’s? VDIK-Präsident Reinhard Zirpel gibt Erklärungen und einen Ausblick auf die weitere Entwicklung.
Redaktion: Herr Zirpel, Mitte September eröffnet die 68. IAA Pkw ihre Pforten. Zahlreiche internationale Automobilhersteller nehmen in diesem Jahr nicht teil. Welche Gründe gibt es dafür?
Reinhard Zirpel: Jeder Automobilhersteller entscheidet im Rahmen seiner Kommunikationsstrategie über die Teilnahme an nationalen oder internationalen Messen. Dabei finden das geänderte Informationsverhalten der Verbraucher, geänderte Erwartungen und alternative Kommunikationsmaßnahmen Eingang in die Entscheidung. Es ist ja deutlich erkennbar, dass die IAA auf diese Veränderungen reagiert, das Konzept wird weiterentwickelt.
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