gesponsertBei Startproblemen Vier wichtige Tipps, um einen defekten Anlasser zu erkennen

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Mit dem Starter fängt beim Verbrennungsmotor die Mobilität an. Fällt er aus, bleibt in der Regel nur noch der Austausch. Umso wichtiger ist es, Anzeichen für einen baldigen Ausfall frühzeitig zu erkennen.

Starteraustausch im Fahrzeug(Bild:  © SEG Automotive, www.seg-automotive.com)
Starteraustausch im Fahrzeug
(Bild: © SEG Automotive, www.seg-automotive.com)

Seit SEG Automotive vor 111 Jahren den Anlasser – heute Starter genannt – in Serie brachte , funktioniert er nach demselben, bewährten Prinzip: Er wandelt Energie aus der Batterie des Fahrzeugs in mechanische Energie um, die den Motor in Bewegung setzt. Diese Bewegung in Kombination mit der Zündung startet das Fahrzeug. Fällt der Starter aus, ist dieser Ablauf unmöglich, und der Motor springt nicht an.

Was sind mögliche Ursachen eines Anlasserdefekts?

Hauptgrund für einen Anlasserdefekt ist Verschleiß. Darüber hinaus kann eine übermäßige Beanspruchung ernsthafte Beschädigungen zur Folge haben. Überbeanspruchung entsteht zum Beispiel durch das Aktivieren des Anlassers bei laufendem Motor oder ein zu langes Betätigen beim Starten. Mit zunehmendem Fahrzeugalter werden deshalb Starterprobleme immer wahrscheinlicher. Um im schlimmsten Fall Folgeschäden am Fahrzeug zu vermeiden, ist es daher wichtig, dass Werkstätten mögliche Anzeichen für Defekte frühzeitig erkennen.

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Sichtprüfung im Motorraum

Startet das Fahrzeug nicht, sollte eine erste Maßnahme in der Werkstatt eine Sichtprüfung sein – so weit im kompakten Motorraum möglich. Dabei ist es sinnvoll, die Kabelanschlüsse an Batterie und Starter, dessen ausreichende Befestigung sowie die ungehinderte Zuführung der Hauptleitung zu prüfen.

Folgende Hinweise sprechen für einen defekten Anlasser

Ist die Sichtprüfung unauffällig, geben die folgenden vier Punkte Hinweise auf einen möglichen Schaden. Um die Probleme einzugrenzen, ist es wichtig, die Kundenerfahrungen bei der Dialogannahme aufzunehmen.

1. Ausbleibende Aktivierung

Wenn beim Versuch, das Auto zu starten, der Motor nicht anspringt, ist das häufig auf ein durchgebranntes Teil im Starter oder ein Problem mit dem Magnetschalter zurückzuführen. Ein anderer möglicher Grund ist die Abnutzung der Kohlebürsten im Starter, die für die elektrische Verbindung zwischen dem festen und dem rotierenden Teil des Startermotors sorgen. Sind sie verschlissen, startet der Verbrennungsmotor nicht mehr zuverlässig. Eine weitere Erklärung kann eine leere Fahrzeugbatterie sein.

Wichtig ist, auch auf mögliche Fehlermeldungen im Display zu achten. Das kann zum Beispiel die Meldung „Startersystem defekt – Werkstatt“ sein, zusammen mit aktivierter gelber Motorwarnleuchte oder der Batterie-Kontrollleuchte.

2. Klack-Geräusch

Ein einmaliges Klack-Geräusch beim Startversuch bedeutet in der Regel, dass den Starter nicht genügend Strom erreicht. Das kann von einem elektrischen Problem mit dem Anlasser und den elektrischen Verbindungen herrühren oder von einer entladenen Batterie.

3. Ratsch-Geräusch

Wenn die Zahnräder, die den Starter mit dem Schwungrad verbinden, verschlissen sind, ist ein charakteristisches, mit einem „Ratschen“ vergleichbares Schleifgeräusch hörbar. Das kann sowohl aufseiten des Starters als auch des Schwungrads selbst liegen. Es tritt auf, wenn die Zahnräder nicht mehr korrekt ineinander einspuren.

4. Geruch oder Rauch

In einigen Situationen kann der Starter überhitzen, weil er kontinuierlich mit Strom versorgt wird oder weil er sich nach der Zündung nicht abgeschaltet hat. In diesen Fällen ist wahrscheinlich Rauch sichtbar oder der Geruch verschmorten Kunststoffs aus dem Motorraum wahrnehmbar. Mögliche Ursachen sind ein Kurzschluss, ggf. ein Problem mit dem Zündschloss oder ein Schaden an der Fahrzeugelektrik.

Beim Tausch auf OE-Qualitätsteile achten(Bild:  © SEG Automotive, www.seg-automotive.com)
Beim Tausch auf OE-Qualitätsteile achten
(Bild: © SEG Automotive, www.seg-automotive.com)

Zuverlässigkeit durch OE-Qualitätsteile

Wenn ein Austausch des Starters nötig wird, empfiehlt es sich, auf OE-Qualitätsteile zurückzugreifen. SEG Automotive, einer der führenden Erstausrüster, fertigt diese für den Aftermarket auf denselben Produktionslinien wie die Originalanlasser des Neufahrzeugs. Damit verfügen sie über die identische Qualität und durchlaufen auch dieselben Qualitätstests.

Was zeichnet einen hochwertigen Starter aus?

  • Von der Entwicklung an liegt der Fokus auf höchster Belastbarkeit und Langlebigkeit.
  • Hohe Zyklenfestigkeit ist die Basis für eine lange Lebensdauer. Während Billigimporte oft nur 12.000 Starts erlauben, halten konventionelle Starter aus OE-Fertigung 40.000 bis 60.000 Starts aus. Bei Start/Stopp-Startern liegt das Verhältnis bei bis zu 400.000 Startvorgängen beim Qualitätsprodukt gegenüber 200.000 beim Billigimport.
  • Zuverlässiger Kaltstart, Laufruhe und Geräuscharmut sorgen für hohe Kundenzufriedenheit.
  • Garantierte Passgenauigkeit erleichtert den Einbau des Tauschstarters in der Werkstatt und sorgt für ein optimales Einspurverhalten.

Als bis zu 30 Prozent kostengünstigere und umweltschonende Alternative gibt es wiederaufbereitete Starter. Für sie gilt bei SEG Automotive das Produktversprechen: Gleichwertig oder besser als das ursprünglich verbaute Teil im Fahrzeug. In der Wiederaufbereitung werden hier nicht nur alle defekten oder verschlissenen Teile ersetzt, sondern es werden auch Verbesserungen und Weiterentwicklungen, die seit der Erstzulassung des Fahrzeugs am Starter vorgenommen wurden, übernommen.

Abzuraten ist von Billigimportware. Deren Qualität schwankt erheblich und ist äußerlich schwer einzuschätzen. Die Verwendung minderwertiger Materialien und schlechte Verarbeitung führen nicht selten zu bösen Überraschungen im Betrieb.

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