ADAC-Vergleich Wallboxen der Autobauer unterscheiden sich vor allem im Komfort

Quelle: sp-x 1 min Lesedauer

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Der ADAC hat die Wallboxen verschiedener Autohersteller unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Auch günstige Geräte sind sicher und funktionstauglich. Wer mehr Geld ausgibt, erhält aber ein paar Extras.

Der ADAC hat Wallboxen von Autoherstellern getestet.(Bild:  ADAC / Ralph Wagner)
Der ADAC hat Wallboxen von Autoherstellern getestet.
(Bild: ADAC / Ralph Wagner)

Die Wallbox-Angebote der Autohersteller sind alle gut. Doch bei Preis und Ausstattung gibt es große Unterschiede, wie ein Test des ADAC ergeben hat. Günstige und einfache Modelle gibt es ab 500 Euro. Wer mehr Funktionen will, zahlt auch mal das doppelte.

Als Sieger schließt den Vergleich die Hyundai-Wallbox Pulsar ab. Mit 911 Euro zählt sie zu den teuersten, bietet aber im Gegenzug die beste App; per Handy lässt sich beispielsweise der Ladestrom reduzieren, wenn der Verbrauch im Haushalt aktuell besonders hoch ist. Ähnlich überzeugen können die Mercedes-Benz Wallbox (990 Euro) und die Peugeot E-Pro Full Wallbox (899 Euro), die beide über ein integriertes Mobilfunk-Modem samt SIM-Kartenslot verfügen und somit auch dort online gehen können, wo kein LAN oder WLAN zur Verfügung steht, etwa in vielen Tiefgaragen.

Sicherheitsmängel oder technische Probleme beim Laden offenbarte keiner der Testkandidaten. Alle acht Modelle erhielten daher die Gesamtnote „gut“. Die günstigsten Boxen im Test, der Gen 3 Wall Connector von Tesla (500 Euro) und der VW ID-Charger (570 Euro), landeten wegen der fehlenden App am Ende des Rankings. Gleiches gilt für das rund 1.000 Euro teure Wandladegerät von Volvo.

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