Neo Pink Network und Women’s Leaderboard Warum es eigene Frauennetzwerke braucht

Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

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Wenn Teams in Betrieben gemischt sind, sind sie stärker. Darin waren sich die Frauen in Berlin einig. Im ZDK-Büro tauschten sich die Führungskräfte darüber aus, wie sich der Anteil von Frauen im Kfz-Gewerbe erhöhen lässt.

Das erste gemeinsame Treffen von Neo Pink Network und dem Women’s Leaderboard des ZDK fand in Berlin statt.(Bild:  Doris S. Pfaff - VCG)
Das erste gemeinsame Treffen von Neo Pink Network und dem Women’s Leaderboard des ZDK fand in Berlin statt.
(Bild: Doris S. Pfaff - VCG)

Beim ersten Treffen des Neo Pink Network und des Women’s Leaderboard des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ging es um eine Frage, die viele in der Branche längst beantwortet glaubten – und doch brandaktuell bleibt: Wie gelingt es, mehr Frauen und Fachkräfte für das Kfz-Gewerbe zu begeistern? Im Hauptstadtbüro des ZDK diskutierten am 7. Oktober Führungskräfte aus dem Autohandel, wie Vielfalt zum Erfolgsfaktor werden kann – und warum es Frauennetzwerke nach wie vor braucht.

Vielfalt als Wettbewerbsvorteil

Es geht nicht um eine Frauenquote, sondern darum, andere Frauen Wege zu ebnen und gemeinsam für ein stärkeres Bewusstsein zu sorgen, betonen Petra Wieseler, ZDK-Vorständin, und Juliane Schleicher vom Neo Pink Network als gemeinsame Gastgeberinnen. Die Moderation hatte Andrea Hansen, Vertriebsleiterin der Kroschke-Gruppe inne.