Branchenindex Digitalisierung
Weiterbildung oft ohne festen Plan
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Die Weiterbildung in der Kfz-Branche ist oft unstrukturiert und erfolgt spontan, nur eine Minderheit der Betriebe setzt auf langfristige Pläne. Eine aktuelle BIX-Befragung zeigt, wie Vertragspartner und freie Werkstätten digitale Lernformate nutzen und wo noch Nachholbedarf besteht.
Nicht mal jeder zweite Vertragspartner und lediglich ein Fünftel der freien Werkstätten verfolgen bei der Weiterbildung der Mitarbeiter einen konkreten und langfristig angelegten Weiterbildungsplan. Das geht aus einer Sonderauswertung des Branchenindex rund um das Thema „Digitale Weiterbildung“ hervor. Die meisten anderen Betriebe entscheiden kurzfristig, ob und wann Schulungen nötig sind oder verfolgen hierbei gar kein konkretes Konzept. In einigen Betrieben erfolgt die Wissensvermittlung überwiegend intern.
Dabei stehen Schulungen zu technischen Themen, Kundenservice und Produktschulungen ganz oben auf der Prioritätenliste. Mehr als 75 Prozent der befragten Autohäuser bewerten diese Themen als besonders wichtig. In den Werkstätten ist die Liste ähnlich: Technische Schulungen und Kundenservice nehmen hier ebenfalls die obersten Plätze ein, aber auch Digitalisierungsthemen finden durchaus Beachtung. Außerdem sind bei beiden Befragungsgruppen persönliche Entwicklungsfelder wie Resilienz und Zeitmanagement bei den Weiterbildungsprioritäten relevant.
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