ZDK-Umfrage zur Stundenverrechnung Welche Kosten fallen bei der Reparatur von E-Autos an?

Von Doris S. Pfaff 1 min Lesedauer

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Noch bis zum 25. Mai könnten Mitglieder an der aktuellen Umfrage des ZDK zu den Stundenverrechnungssätzen der Kfz-Mitgliedsbetriebe teilnehmen. Im Fokus stehen die Kosten, die Betriebe bei Arbeiten an der Hochvolttechnik ansetzen.

Arbeiten an E-Autos sind zeitintensiver und kosten deshalb mehr. Wie die einzelnen Kfz-Werkstätten damit umgehen, ist ein Punkt der aktuellen ZDK-Umfrage zu den Stundenverrechnungssätzen.(Bild:  ProMotor)
Arbeiten an E-Autos sind zeitintensiver und kosten deshalb mehr. Wie die einzelnen Kfz-Werkstätten damit umgehen, ist ein Punkt der aktuellen ZDK-Umfrage zu den Stundenverrechnungssätzen.
(Bild: ProMotor)

Mit welchen Kosten müssen Autokunden heute rechnen, wenn sie in die Werkstatt fahren bzw. wie viel kostet etwa eine Werkstattstunde? Sind Arbeiten an Elektrofahrzeugen anders zu berechnen? Das fragt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in seiner 50. Umfrage zu den Stundenverrechnungssätzen.

Wer noch nicht an der ZDK-Umfrage zum Betriebsvergleich teilgenommen hat, kann dies noch bis zum 25. Mai tun. Aufgerufen sind die Mitgliedsbetriebe der Innungen des Kfz-Gewerbes.

Die Ergebnisse können die Mitgliedsbetriebe nach der Auswertung durch den ZDK später bei ihren Innungen, Landes- oder Fabrikatsverbänden abfragen. Sie sollen ihnen grundsätzliche Hilfe und Orientierung bei der Berechnung der eigenen Stundenverrechnungssätze bieten, können jedoch nicht die Kalkulation der eigenen Sätze ersetzen. Denn die Kostenlage jedes Betriebs ist unterschiedlich und muss entsprechend individuell berechnet werden, so der Hinweis des ZDK.

Um zumindest ein allgemeines Gefühl für die Stundenverrechnungssätze in der Region zu bekommen, schauen die Werkstattleiter gerne in den Betriebsvergleich zu den Stundenverrechnungssätzen. Die jährliche ZDK-Auswertung ist zusätzlich nach ländlichen, städtischen und Großstadtregionen sowie nach fabrikatsgebundenen bzw. freien Werkstätten aufgeteilt. Dadurch erhalten die Unternehmer weitere aussagekräftigere Daten.

Für die Betriebe besonders spannend dürfte die Frage nach der Berechnung der Stundensätze in Sachen Elektromobilität sein – die Arbeiten an Elektrofahrzeugen gelten allgemein als besonders teuer.

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