Werkzeugüberholung: Tester nicht mehr bester?
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Wenn ein Steuergerät ausfällt, lässt man es meist vom Spezialisten instand setzen. Doch was tun, wenn der Diagnosetester selbst nicht mehr will? „Einfach mal uns kontaktieren!“, sagt Glaubitz (ecu.de) und bringt seinen Gerätereparaturservice ins Spiel.
So ein Diagnosegerät ist auch nur ein Mensch. Zugegeben: Dieser Vergleich hinkt. Doch auch unterschiedliches Prüf- und Programmierequipment in Werkstätten kommt irgendwann in die Jahre. Und dann ist in Sachen Gebrechen hier, Zipperlein dort guter Rat teuer. D. h. der Kfz-Betrieb muss erst einmal jemanden finden, der besagtes Werkzeug instand setzt. Heutzutage ist die Situation im Fall defekter Elektronikkomponenten eigentlich klar: Man schickt die betreffende Komponente kurzerhand zum Spezialisten, der sie im Handumdrehen für einen überschaubaren Betrag instand setzt. Dagegen sieht die Sache beim Werkzeug, das die Werkstatt zum Prüfen besagter Elektronik nutzt, schon ganz anders aus.
Auf Deutsch: Was tun, wenn der Diagnosetester, die Fahrzeugschnittstelle und anderes wertvolles Prüfequipment plötzlich das Zeitliche segnen? Wenn irgendwelche Folientaster nicht mehr reagieren, OBD-Kabel einen Wackler haben, die Steckbuchse ausgebrochen ist, das Display Aussetzer hat oder das Gerät schlicht nicht mehr hochfährt? Bislang blieb dem betroffenen Kfz-Betrieb meist nur eine Wahl: Zum Hörer greifen, den Werkskundendienst kontaktieren und, so überhaupt eine Reparatur möglich ist, meist für eine saftige Reparaturrechnung löhnen. Doch nicht jeder Gerätehersteller bietet überhaupt einen Reparaturservice an, und manch ein Hersteller existiert schon gar nicht mehr.
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