Oldtimerkongress Weiterhin „gewaltiges Umsatzpotenzial“ im Klassik-Markt

Von Doris S. Pfaff Steffen Dominsky 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Der Oldtimerkongress des ZDK hat nach erzwungener Corona-Pause nun wieder viel Wissen aus dem Classic Business zusammengetragen. Informationen aus erster Hand gab es vom Verband ebenso wie aus der Kraftstoff-, Lack- und Versicherungsbranche.

Nach einer Corona-Pause fand in diesem Jahr im Umfeld der Techno Classica in Essen wieder ein Oldtimerkongress statt.(Bild:  Dominsky –  »kfz-betrieb«)
Nach einer Corona-Pause fand in diesem Jahr im Umfeld der Techno Classica in Essen wieder ein Oldtimerkongress statt.
(Bild: Dominsky – »kfz-betrieb«)

Nach einer Corona-Pause lud der ZDK im Umfeld der weltgrößten Oldtimermesse, der Techno Classica in Essen, wieder zu einem Oldtimerkongress ein. Unter dem Motto „Wie fahren Klassiker in die Zukunft?“ trafen sich Inhaber von Kfz-Betrieben und Vertreter der Classic-Car-Branche in Essen zum gemeinsamen Austausch und Wissens-Update.

Geballtes Oldtimerwissen gleich zu Beginn lieferte BBE-Automotive-Geschäftsführer Gerd Heinemann in Form der neuesten Auflage seiner Classic-Car-Studie. Sie versorgt den gewerblichen Klassikermarkt mit detaillierten und fundierten Informationen. Zu den Machern der Marktstudie „Wirtschaftsfaktor Young- und Oldtimer 2023“ gehören unter anderem die Verbände ZDK, VDA und VDIK. „Die Situation am Oldtimermarkt ist gut, und mit 3,8 Milliarden Euro pro Jahr bietet dieser ein gewaltiges Umsatzpotenzial für Service- und Restaurierungsbetriebe“, lautete eine der Erkenntnisse der Studie.