Die großen Autohändler Deutschlands 2024 Widmann-Gruppe – Gelassen in die Zukunft

Von Harald Czycholl-Hoch 4 min Lesedauer

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Die Widmann-Gruppe baut gerade ihr Stammhaus in Aalen um – mit gewohnt unaufgeregter Herangehensweise. Die Gelassenheit zählt neben der Offenheit für neue Ideen und einer starken Arbeitgeber­marke zu den Erfolgsfaktoren des Unternehmens.

Die Widmann-Gruppe baut ihr Stammhaus in Aalen um. (Bild:  Autohaus Widmann)
Die Widmann-Gruppe baut ihr Stammhaus in Aalen um.
(Bild: Autohaus Widmann)

Ein Umbau im laufenden Betrieb – das ist immer eine Herausforderung. So manchem würde das die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Doch Bernd Widmann, Inhaber und Geschäftsführer der gleichnamigen Autohausgruppe aus dem württembergischen Aalen, gibt sich gelassen: „Es läuft alles organisiert ab.“

Vielleicht liegt das daran, dass man bei Widmann den schwäbischen Grundsatz „Schaffe, schaffe, Häusle baue“ verinnerlicht hat: „Wir haben 2023 neue Autohäuser in Künzelsau und Ebermannsdorf bei Amberg eröffnet“, berichtet Geschäftsführerin Lisa Widmann. „Nun ist der Umbau unseres Stammhauses in Aalen in vollem Gange.“ Bernd und Lisa Widmann sind eben schwäbische Unternehmer durch und durch. Das verrät neben ihrem Dialekt auch die Unaufgeregtheit, mit der sie die täglichen Herausforderungen meistern. Und das betrifft nicht nur die diversen Bauaktivitäten. Egal ob Elektromobilität, Nachhaltigkeit, Digitalisierung oder Agenturmodell: Die vielfältigen Transformationen, welche die Autohausgruppe bewältigen muss, lassen sie nicht bange werden.