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Wie Autobörsen barrierefrei werden
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Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz tritt Ende Juni in Kraft. Die großen Autobörsen arbeiten mit Hochdruck daran, die neuen Vorgaben rechtzeitig umzusetzen. Marktführer Mobile.de hat im Zuge dessen sogar ein komplettes Redesign von Homepage und Markenauftritt vorgenommen.
Am 28. Juni wird es ernst: Dann tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft. Es soll Hürden in der digitalen Welt abbauen – und Menschen mit Einschränkungen die Teilhabe ermöglichen. Dafür werden Unternehmen verpflichtet, ihre Produkte und Dienstleistungen auf digitale Barrierefreiheit zu prüfen und an die Vorgaben anzupassen. Das Gesetz betrifft Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen an Privatpersonen anbieten – in der Kfz-Branche also Autohändler, Kfz-Werkstätten und auch die großen Online-Autobörsen. Diese arbeiten aktuell mit Hochdruck daran, die neuen Anforderungen rechtzeitig zu ihrem Inkrafttreten umzusetzen.
„Wir nehmen das Thema Barrierefreiheit sehr ernst und werden alle gesetzlichen Anforderungen des BFSG fristgerecht und vollumfänglich bis zum Stichtag am 28. Juni 2025 erfüllen“, verspricht Julia Dreßen, Sprecherin von Autoscout 24. „Obwohl die Regulatorik mutmaßlich nicht primär auf das automobile Zielpublikum ausgerichtet ist, hat Barrierefreiheit bei uns hohe Priorität.“
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