Wie beim Bier, so beim Öl
Das Problem ist fast so alt wie das Automobil selbst und viele Mechaniker und Werkstattbesitzer können ein Lied von ihm singen: dem Ölfass.
Anbieter zum Thema
Oftmals stehen die blechernen Frischölbehälter im letzten Eck des Lagers. „Kilometer“ von der Werkstatt entfernt, nicht selten erschweren Stufen und enge Gänge den Transport des automobilen Lebenselixiers.
Ist das Ölfass schließlich leer, droht weiteres Ungemach. Denn tatsächlich leer sind die Einwegbehälter dann immer noch nicht – stets verbleibt ein Restinhalt. Das freut weder den Chef – denn der sieht auf dem Fassboden seine Euro schwimmen – noch den Schrotthändler, der die leeren Fässer entsorgen darf. Bedeutet Altöl doch Gefahr für sein Gewerbe. Also die „Blechdosen“ auf den Kopf gestellt, hochgehalten, gedreht, gewartet – cleveres Arbeiten im 21. Jahrhundert sieht anders aus.
Wie, das zeigt Liqui Moly mit seinen „Ölcosys“ – dem Ölfass-Mehrwegsystem. Die Edelstahlbehälter ähneln nicht ohne Grund modernen Bierfässern, stammt das Prinzip doch von den noblen Gerstensaftbehältern ab. Das raffinierte wie simple Konzept für Schmierstoffe vermeidet die oben beschriebenen Nachteile und bietet darüber hinaus eine ganze Reihe weiterer Vorteile – siehe Kasten „Vorteile auf einen Blick“.
Gute Argumente
Einige der Wichtigsten: Dank eines Untergestells, auf denen die Fässer rollbar stehen, sind die stabilen Edelstahlbehälster mobil wie ein Werkzeugwagen. Der Mechaniker rollt das Fass ans Auto, tankt Öl, fertig. Das mehrfache „Kannenlaufen“ oder das Herumwuchten von zentnerschweren Fässern auf Regalgestelle oder Auffangwannen gehört der Vergangenheit an. Mithilfe der Ölcosys spart die Werkstatt nicht nur Zeit sondern auch Geld: Denn Restöl im Fass und im Auffangbehälter (Stichwort Tropföl) gehören mit dem System der Vergangenheit an. Zudem läuft der gesamte Ölwechsel wesentlich sauberer ab – wie Öllagerstätten mit einer waagerechten Fasslagerung oft aussehen, weiß jeder, der schon mal eine Werkstatt von innen gesehen hat. Ein weiteres Argument, das für das Mehrwegkonzept spricht: Gesetzliche Anforderungen bezüglich der Lagerung wassergefährdender Stoffe gibt es mit den Ölcosys nicht. Das spart Arbeit und Ärger mit den Behörden.
Nur Vorteile
Liqui Moly hat die Ölcosys bereits seit vielen Jahren im Programm – das System ist ausgereift und praxisnah. Der einzige Schönheitsfehler: Bisher war das Öl aus den Mehrwegcontainern etwas teurer als das aus ihren Blechkollegen – bisher. Denn seit Kurzem hat Liqui Moly den Preis auf das Niveau der Einwegfässer gesenkt.
Erhältlich sind die Ölcosys in 60- und 120-Litergebinden für alle Liqui-Moly-Öle. Damit sind sie ideal auf die Bedürfnisse kleinerer und mittlerer Betriebe zugeschnitten. Doch auch für Großbetriebe sind sie gut geeignet. Denn die fortschreitende Ölsortenspezialisierung vieler Autobauer hat zur Folge, dass die Zahl unterschiedlicher Öle in den Werkstätten spürbar steigt. Bei oft stagnierendem Ölumsatz heißt das: Immer mehr Sorten, in immer kleineren Mengen. Hier sind die „kleinen“ Mehrwegfässer eine ideale Ergänzung.
(ID:262880)