Fachtagung Freie Werkstätten und Servicebetriebe Wie sich freie Werkstätten zukunftssicher aufstellen

Von Jakob Schreiner

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Kfz-Betriebe müssen sich durch datengetriebene Entwicklungen langfristig auf Veränderungen im Servicegeschäft einstellen. Wie sie ihr Geschäft trotzdem absichern können und vom gekonnten Umgang mit Bits und Bytes profitieren können, erfahren Teilnehmer auf der 31. Fachtagung am 8. Oktober.

Etabliertes Informations- und Diskussionsforum: Die Fachtagung Freie Werkstätten und Servicebetriebe feierte 2021 ihr 30-jähriges Jubiläum. 2022 geht es selbstverständlich weiter.(Bild:  Stefan Bausewein)
Etabliertes Informations- und Diskussionsforum: Die Fachtagung Freie Werkstätten und Servicebetriebe feierte 2021 ihr 30-jähriges Jubiläum. 2022 geht es selbstverständlich weiter.
(Bild: Stefan Bausewein)

Immer wieder bauen sich im Alltagsgeschäft freier Werkstätten und Servicebetriebe neue Spannungsfelder auf. Beispiel Multimarkendiagnose: Auf der einen Seite bringen hier Sicherheitskonzepte wie „Security Gateway“ deutliche Herausforderungen für das Kerngeschäft der meisten Betriebe mit sich. Doch auf der anderen Seite werden Plattformen wie „SERMA“ den Zugang zu sicherheits- und diebstahlrelevanten Informationen der Fahrzeughersteller künftig erleichtern.

Und auf den Umgang mit Bits und Bytes können sich Betriebe vorbereiten und am Ende sogar noch davon profitieren. Wertvolle Informationen dazu – von Wartung und Reparatur moderner Fahrzeugtechnik bis hin zur digitalen Verarbeitung von Daten und der Steuerung der Werkstattprozesse – liefert die am 8. Oktober 2022 im Würzburger Vogel Convention Center stattfindende Fachtagung Freie Werkstätten und Servicebetriebe. Veranstalter sind die Fachmedienmarke »kfz-betrieb« und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), die von den Sponsoren Automechanika Frankfurt, BMW, Continental und GTÜ tatkräftig unterstützt werden.