gesponsertNachhaltigkeit Wie ZF Aftermarket Werkstätten hilft, umweltfreundlicher zu reparieren

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Gewerbliche Kunden und Flottenbetreiber interessieren sich zunehmend für eine möglichst klimafreundliche und ressourcensparende Reparatur ihrer Fahrzeuge. Nicht selten ist diese sogar die Voraussetzung für die Auftragsvergabe. Mit Ersatzteilen von ZF Aftermarket können Werkstätten hier punkten.

Digitale Vertriebs-, Bestands- und Betriebsplanung zur Reduzierung von Lieferzeiten und CO2-Emissionen ist für ZF Aftermarket essentiell.(Bild:  ZF Aftermarket)
Digitale Vertriebs-, Bestands- und Betriebsplanung zur Reduzierung von Lieferzeiten und CO2-Emissionen ist für ZF Aftermarket essentiell.
(Bild: ZF Aftermarket)

Immer mehr Kunden und Unternehmen beziehen Themen wie Nachhaltigkeit, Klimaschutz und möglichst geringen Ressourcenverbrauch in ihre Kaufentscheidung für ein Fahrzeug ein. Da ist es nur ein kleiner Schritt, sich auch einen möglichst nachhaltigen Werkstattservice zu wünschen. In einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens PULS und von ZF Aftermarket bewerteten Werkstattkunden das umweltbewusste Handeln von Werkstätten denn auch als besonders wichtig.

Everton da Silva, Head of Global Operations Excellence bei ZF Aftermarket, gibt Einblicke in die Produktions- und Logistikprozesse.(Bild:  ZF Aftermarket)
Everton da Silva, Head of Global Operations Excellence bei ZF Aftermarket, gibt Einblicke in die Produktions- und Logistikprozesse.
(Bild: ZF Aftermarket)

Werkstätten können diesem Kundeninteresse nachkommen, indem sie beispielsweise konsequent recyceln, mit einer PV-Anlage Ökostrom erzeugen oder Energie sparen. Doch auch bei der Ersatzteilversorgung gibt es die Möglichkeit, sich als umweltbewusster Betrieb zu präsentieren. ZF Aftermarket arbeitet nämlich mit großem Einsatz daran, das Produkt selbst, die Produktion und den Transport zur Werkstatt so nachhaltig wie möglich zu gestalten. „Durch verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln schaffen Werkstätten bleibende Werte. Das gilt für alle im Aftermarket. Es macht sie zu vertrauenswürdigen Geschäftspartnern für ihre Kunden und zu verantwortungsvollen Anwälten einer nachhaltigen Gesellschaft", betont Everton da Silva, Head of Global Operations Excellence bei ZF Aftermarket.

In fünf Schritten zum nachhaltigen Ersatzteil

  • ZF entwickelt seit jeher alle Produkte mit dem Ziel, den CO2-Ausstoß so weit wie möglich zu reduzieren. Nachhaltig hergestellte Produkte sind für den Ersatzteilmarkt als ein Element der „Green Aftermarket Roadmap" verfügbar. Beispiele hierfür sind Produkte wie TRW-Bremsbeläge, die in einem kohlenstoffneutralen Prozess hergestellt werden, und wiederaufgearbeitete Ersatzteile wie Sachs-Kupplungen.
  • Durch den Einsatz einer digitalen Fertigungsplattform wird die Energieverschwendung deutlich minimiert. Beispiele sind das Druckluftmanagement, Abschaltautomatiken, die Senkung der Waschtemperaturen, automatisches Lastmanagement sowie die bedarfsgerechte Steuerung von gebäudetechnischen Anlagen und Großverbrauchern wie Pressen und Werkzeugmaschinen. „Energie ist für ZF genauso wichtig wie Stahl und Aluminium. Und wir haben uns verpflichtet, bis 2030 ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen zu nutzen“, betont Everton da Silva.
  • Digitale Tools für die Vertriebs-, Bestands- und Betriebsplanung (SIOP) verbessern die Qualität der Bestände und reduzieren zugleich Expresslieferungen, unnötige Produktionsaktivitäten und Ressourcenverschwendung. ZF Aftermarket erfasst dafür täglich mehr als fünf Millionen Datenpunkte aus der Lieferkette. „Wir liefern nach wie vor gemäß den Erwartungen unserer Kunden – pünktlich sowie in bester Produkt- und Servicequalität – jedoch auf möglichst umweltfreundliche Weise", unterstreicht Everton da Silva.
  • Eine digital gesteuerte Logistik verbessert die Liefertreue und ermöglicht gleichzeitig effizientere interne Prozesse. Everton da Silva erklärt den Logistikansatz wie folgt: „Indem wir die Kundennachfrage mithilfe von maschinellem Lernen und prädiktiver Analytik genau vorhersagen, können wir die Waren näher an unsere Kunden heranbringen, um die Lieferzeiten und den Kohlendioxidausstoß zu reduzieren sowie damit die zurückgelegten Kilometer und Betriebskosten zu senken." Die hohe Verfügbarkeit in den Lagern von ZF Aftermarket und die Zusammenarbeit mit den Kunden beim Bestandsmanagement reduzieren beispielsweise den Bedarf an Expresslieferungen um 70 Prozent und verringern so den CO2-Fußabdruck deutlich.
  • Darüber hinaus spart ein effizienteres Lagerlayout Zeit, Energie, Platz und Geld - und reduziert Emissionen. Intelligente Technologien helfen dabei, Abfall durch automatisierte Verpackungsprozesse zu reduzieren, einen papierlosen Betrieb sicherzustellen und die Energieversorgung auf erneuerbare Quellen umzustellen. 2023 wird ZF Aftermarket seinen Energieverbrauch durch Prozessverbesserungen, Automatisierung und die Umstellung der Energiequellen (z. B. auf Photovoltaik) weltweit um ca. sechs Prozent reduzieren.

Philippe Colpron, Leiter ZF Aftermarket(Bild:  ZF Aftermarket)
Philippe Colpron, Leiter ZF Aftermarket
(Bild: ZF Aftermarket)

„Es liegt in unserer Verantwortung, unsere Produktions- und Logistikprozesse kontinuierlich zu überprüfen und zu optimieren: vom Energieverbrauch über das Abfallmanagement unserer Werke bis hin zur Kreislaufwirtschaft durch Remanufacturing”, betont Philippe Colpron, Leiter ZF Aftermarket. „Wenn man sich der Komplexität dieses Themas bewusst ist, wird offensichtlich, dass die Branche insgesamt zusammenarbeiten muss, so wie wir mit unseren Partnern, um ehrgeizige Ziele für den Aftermarket zu erreichen.”

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