Willi Winter ist gestorben

Redakteur: Klaus Opitz

Die Nachricht schockte Familienangehörige, Freunde und die Kollegen in der Kfz-Branche: Im Alter von 54 Jahren ist der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes NRW völlig unerwartet verstorben.

Die Nachricht schockte Familienangehörige, Freunde und die Kollegen in der Kfz-Branche: Im Alter von 54 Jahren ist der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes Nordrhein-Westfalen, Wilhelm Winter, völlig unerwartet verstorben. Der Diplom-Volkswirt erlag am Nachmittag des 1. November einem Herzinfarkt. Winter hinterlässt Frau und zwei erwachsene Töchter.

Ein Vierteiljahrhundert führte Winter die Geschäfte des nordrhein-westfälischen Kfz-Verbandes mit seinen rund 8.800 Betrieben. Er verantwortete auch die Geschäftsführung des Landmaschinen- und Zweiradverbandes.

Wilhelm Winter war Automann durch und durch. Langstrecken-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings zählten zur Leidenschaft des gebürtigen Westfalen, der als junger Betriebsberater im Kfz-Gewerbe seine berufliche Laufbahn begonnen hatte.

In ersten Stellungnahmen würdigten Repräsentanten des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes die herausragenden Leistungen Winters für die berufständische Interessenvertretung für Autohäuser und Werkstätten. Ernst-Robert Nouvertnè, Präsident des Kfz-Gewerbes NRW: "Die unfassbare Nachricht macht uns tief betroffen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir trauern um eine Persönlichkeit, die im Kfz-Gewerbe besondere Verdienste hat. Wilhelm Winter war Fachmann und Mensch".