Würth präsentiert Pin Puller

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Würth zeigt auf der Automechanika das Ausbeulsystem "Pin-Puller-Power" mit federgelagerten Anschweißelektroden im Zugblock.

Mit dem zweireihigen "Pin-Puller-Power" präsentiert Würth auf der Automechanika in Frankfurt ein verbessertes Ausbeulsystem mit federgelagerten Anschweißelektroden im Zugblock. Im Gegensatz zu nur einreihig angeordneten Zugelementen verteilt der Pin-Puller-Power die Kräfte beim Ausbeulen von großen Deformationen. Hierzu trägt die enge Lagerung der Elektroden mit einem Abstand von nur neun bzw. zehn Millimetern bei.

Für die Werkstatt bedeutet dies eine deutlich höhere Qualität der Reparaturergebnisse - insbesondere durch die Vermeidung von Warzenbildung. Ein weiterer Vorteil des Werkzeugs sind die speziellen Zugelektroden für das Ausbessern von Radläufen: Sie besitzen eine bogenförmige Kontur, die an die Radien der Radläufe angepasst ist, und ermöglichen so deren einfache Rückverformung.

Die Elektroden lassen sich bis zu 1.000-Mal wiederverwenden. Zum einfachen Wiederaufbereiten bietet Würth eine Trimmvorrichtung an. Mit ihr fixiert man alle Elektrodenspitzen und kann sie bequem befeilen und begradigen.

Würth auf der Automechanika: Halle 8, Stand H44