Würzburger Karosserie- und Schadenstage Die E-Mobilität stellt K&L-Betriebe vor besondere Herausforderungen

Von Konrad Wenz 2 min Lesedauer

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Der steigende Bestand an E-Fahrzeugen zwingt Werkstätten nahezu sich mit den sogenannten BEVs zu beschäftigen. Dabei wird es immer schwieriger, den Überblick zwischen DGUV-Informationen, VDE-Normen und Herstellervorgaben zu behalten. Die Würzburger Karosserie- und Schadenstage (WKST) am 22. und 23. März 2024 bringen mehr Klarheit.

Ist das E-Auto aus der Garantie, oder der Schaden muss entweder selbst bezahlt werden oder wird gesteuert, schlägt das BEV in der freien (K&L)-Werkstatt auf.(Bild:  Rosenow - VCG)
Ist das E-Auto aus der Garantie, oder der Schaden muss entweder selbst bezahlt werden oder wird gesteuert, schlägt das BEV in der freien (K&L)-Werkstatt auf.
(Bild: Rosenow - VCG)

Mehr batterieelektrische Fahrzeuge auf der Straße bedeuten auch mehr BEVs in der Werkstatt. Sei es durch Unfälle oder technische Defekte. Dabei suchen die meisten Besitzer der E-Autos in den ersten Jahren den Markenbetrieb auf, der in der Regel von dem OEM strikte Vorgaben für Ausrüstung, Schulungen und Zertifizierungen bekommt. Mit dem Ablauf der Garantiezeit oder wenn ein Schaden selbst bezahlt werden muss, ändert sich dieses Verhalten oft.

Die freien Werkstätten, die dann oft die Anlaufstelle für die E-Auto-Besitzer sind, müssen sich um die richtige Ausstattung und die richtigen Schulungen meist selbst bemühen. Hier den Überblick zwischen DGUV-Informationen, VDE-Normen und Herstellervorgaben zu behalten und gleich mehrere Marken zu bedienen, gestaltet sich in der Praxis häufig schwieriger als ursprünglich gedacht.

Das Handling von unfallbeschädigten BEVs ist im Kraftfahrzeugtechnischen Institut (KTI) schon seit mehreren Jahren eins der priorisierten Themengebiete und steht auf Grund der hohen Dynamik auch weiterhin im Fokus. Philipp Fuchs, Projektingenieur Schadenforschung im KTI, wird in seinem Vortrag während der Würzburger Karosserie- und Schadenstage (WKST) am 22. und 23. März 2024 viele der entstehenden fragen aufgreifen. Hierfür beschreibt er den Prozess Prozess des beschädigten batterieelektrischen Fahrzeuges von der Annahme und Gefährdungsbeurteilung über die Diagnose insbesondere der HV-Batterie bis hin zur Reparatur. Auch auf die richtige Ausrüstung sowie notwendige Schulungen und Zertifizierungen wird Kühl eingehen.

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Die Würzburger Karosserie- und Schadenstage vom 22. bis 23. März 2024 sind der Treffpunkt für die K&L-Branche. Festgemacht am Leitthema "E-Mobilität – kurzfristiger Hype oder langfristiger Trend" erwarten Sie auch diesmal wieder zahlreiche Praxisvorträge, Live-Vorführungen und neue Impulse für Ihren Betrieb.

Vom Crash bis zur Reparatur

Die Redaktionen von »Fahrzeug+Karosserie« und »kfz-betrieb«, haben in diesem Jahr den Fokus der WKST auf das Thema E-Mobilität gelegt. Vom Crash über den Abschleppvorgang, die eventuell notwendige Quarantäne, die Batterieüberwachung, die notwendige Werkstattausrüstung bis hin zur Live-Reparatur eines E-Fahrzeugs wird die Würzburger Branchenveranstaltung den richtigen Umgang mit E-Fahrzeugen in der Werkstatt aufzeigen. Darüber hinaus bieten die WKST eine große Branchenausstellung (über 80 Aussteller).

Unterstützt wird der Branchentreff von den Kooperationspartnern Kanzlei Voigt Rechtsanwälte und dem Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) sowie den Sponsoren Automechanika, Carbon, Carento, Dekra und Nexa Autocolor sowie den Business-Partnern BASF, Fix Auto, gt Motive, Heni und Riparo.

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