Wilhelm Hülsdonk (Autozentrum Stevens & Hülsdonk, Voerde): „Das Konzept sieht eine weitere Qualifizierung meines Personals vor, dadurch steigt das Niveau im Werkstattalltag weiter. Gegenüber den Kunden signalisieren wir eine hohe Eigenkompetenz wie dies auch in den anderen Bereichen im Werkstattalltag schon längst der Fall ist. Sofern der Verordnungsgeber unserem Weg folgt, finde ich an dem Konzept gut, dass nur ein Prüfmeister Hauptuntersuchung durchführen darf. Voraussetzung ist, dass er nach seiner Meisterprüfung fünf Jahre in der Werkstatt weitere Erfahrungen gesammelt hat. Dies ist ja bei einer reinen Ingenieurausbildung oft nicht der Fall. Richtet man den Fokus auf ein schweres Nutzfahrzeug ist der Lkw-HU-Prüfmeister sicherlich überlegen.“ (Foto: Baeuchle) 6/8 Zurück zum Artikel