Mercedes-Benz-Niederlassungen Joswig hält stationären Autohandel für unverzichtbar

Von Nick Luhmann 1 min Lesedauer

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ZDK-Präsident Arne Joswig hofft, dass die zukünftigen Investoren der Niederlassungsbetriebe, die Mercedes-Benz verkaufen will, den Wert des stationären Autohandels erkennen.

ZDK-Präsident Arne Joswig hofft auf die künftigen Investoren der zum Verkauf stehenden Mercedes-Benz-Niederlassungen und auf die angekündigte Bestandssicherung für Marken, Marktgebiete und Mitarbeiter.(Bild:  ZDK)
ZDK-Präsident Arne Joswig hofft auf die künftigen Investoren der zum Verkauf stehenden Mercedes-Benz-Niederlassungen und auf die angekündigte Bestandssicherung für Marken, Marktgebiete und Mitarbeiter.
(Bild: ZDK)

Zum angekündigten Verkauf der konzerneigenen Handelsniederlassungen von Mercedes-Benz bezieht ZDK-Präsident Arne Joswig wie folgt Stellung: „Wenn ein bedeutender Hersteller wie Mercedes-Benz ankündigt, sich von den konzerneigenen Handelsniederlassungen trennen zu wollen, dann hat das sicher verschiedene Gründe.“

Es spreche aber auch dafür, dass die überwiegend von mittelständischen Unternehmern geführten Automobilhandelsunternehmen einen guten Job machten, so Joswig weiter. Denn bereits vor einigen Jahren hätten solche Handelsunternehmen einige Mercedes-Benz-Niederlassungen übernommen und führten sie sehr erfolgreich.

„Positiv ist zu werten, dass eine Bestandssicherung für Marken, Marktgebiete und Mitarbeiter angestrebt wird. Jetzt kommt es auf die zukünftigen Investoren an, die aus unserer Sicht gern wieder aus dem mittelständischen Automobilhandel kommen könnten. Denn eins ist sicher: Als Ansprechpartner für die Kundinnen und Kunden ist der stationäre Automobilhandel unverzichtbar“, betont Joswig.

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