ZLW-Mitgliederversammlung
Schmähkritik ist tabu
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Am Vortag der ZDK-Mitgliederversammlung in Regensburg tagte die Zentralvereinigung des Kfz-Gewerbes (ZLW). Der Beratungsbedarf der Mitglieder ist hoch, insbesondere zu Unterlassungserklärungen.
Am Vortag der Mitgliederversammlung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) tagte in Regensburg die Zentralvereinigung des Kfz-Gewerbes (ZLW) zur Aufrechterhaltung lauteren Wettbewerbs. Nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Vorsitzenden Johann Gesthuysen legte Geschäftsführer Ulrich Dilchert den Jahresbericht vor. Sein Fazit: Der Beratungsbedarf der Mitglieder ist weiterhin hoch. In zahlreichen Rundschreiben informierte die ZLW auch im vergangenen Geschäftsjahr die Mitglieder über aktuelle Urteile und Entwicklungen in Sachen Wettbewerbsrecht.
Neben der Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung konzentriert sich die Beratungstätigkeit der ZLW auf fünf Schwerpunktthemen. Auch nach vielen Jahren seit Inkrafttreten ist die Pkw-EnVKV noch ein Thema bei den Mitgliedern. Nach einer Phase der Beruhigung gibt es mit Auslaufen der NEFZ-Werte wieder mehr Probleme bei den Schnittstellen. Die Verordnung gelte in ihrer jetzigen Form unverändert weiter, auch wenn sie weiterhin die Verwendung von NEFZ-Werten bei der Energieverbrauchskennzeichnung vorschreibt, obwohl es nur noch WLTP-Werte gibt, berichtete Dilchert.
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