Zehn Dinge, die uns am Mercedes-Benz EQA aufgefallen sind
7. Der adaptive Tempomat: Der Testwagen war mit dem adaptiven Abstandsassistenten Distronic ausgestattet. Damit ist ein bequemes Mitschwimmen im Verkehr möglich. Einzige Einschränkung: Das System bezieht auch die Tempolimits in seine Geschwindigkeitsregelung ein. Das ist so lange gut, wie das Limit niedriger ist als die eingestellte Geschwindigkeit. Doch wenn der Fahrer nun einmal nur 100 km/h fahren will, zum Beispiel um Strom zu sparen, dann sollte die Distronic auch nicht bei jedem 130er Schild automatisch beschleunigen. Andererseits: Im „Eco“-Fahrmodus regelt der EQA bei 130 km/h ab. Überstimmt man dies nun per Kickdown – dessen Druckpunkt unangenehm hart eingestellt ist –, ruckt das Fahrzeug grob nach vorne. Das könnte man sicher eleganter lösen. (Bild: Mercedes-Benz) 11/14 Zurück zum Artikel