Studie „Analyse Servicemarkt 2040“
Freier Aftersales verliert Betriebe und Mitarbeiter
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In der Zukunftswerkstatt 4.0 legt die E-mobil BW GmbH die mit Spannung erwartete Studie zum freien Servicemarkt vor. Den Autoren zufolge wird die Anzahl der Betriebe bis 2040 stark sinken. Und ohne den Zugang zu Fahrzeugdaten werden sie an neuen Geschäftsmodellen nicht teilhaben können.
Auch wenn bislang die Anzahl der freien Kfz-Servicebetriebe auf Kosten der markengebundenen Betriebe gestiegen ist, sieht die Zukunft des freien Aftersales wohl anders aus. Das Marktvolumen und die Anzahl der Betriebe werden um bis zu 40 Prozent sinken, die Beschäftigtenzahl ohnehin. Wenn Betriebe weiter bestehen wollen, dann müssen sie jetzt Strategien entwickeln und sich auf bestimmte Geschäftsfelder konzentrieren. Aber: Die Zukunft der markenungebundenen Betriebe hängt wesentlich davon ab, ob sie den Zugang zu den fahrzeuggenerierten Daten erhalten.
Das sind zentrale Ergebnisse der Studie der E-mobil BW GmbH, der Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automobil Baden-Württemberg, unter dem Titel „Servicemarkt 2040: Perspektiven und Strategien für freie Werkstätten“. Sie wird am 21. September in der Zukunftswerkstatt 4.0 in Esslingen der Öffentlichkeit vorgestellt.
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