Zukunftswerkstatt 4.0 Kooperation mit IFA und Emil Frey

Von Cara Stibolitzki 2 min Lesedauer

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Die Zukunftswerkstatt 4.0 arbeitet ab sofort mit dem Institut für Automobilwirtschaft (IfA) und der Emil-Frey-Gruppe zusammen. Die Kooperation beinhaltet mitunter ein Partnerprogramm für Kfz-Betriebe.

Gemeinsam mit dem Institut für Automobilwirtschaft (IFA) und der Emil-Frey-Gruppe bietet die Zukunftswerkstatt 4.0 Werkstätten und Autohändlern ein Leistungsportfolio an.(Bild:  Zukunftswerkstatt 4.0)
Gemeinsam mit dem Institut für Automobilwirtschaft (IFA) und der Emil-Frey-Gruppe bietet die Zukunftswerkstatt 4.0 Werkstätten und Autohändlern ein Leistungsportfolio an.
(Bild: Zukunftswerkstatt 4.0)

Im digitalen Zeitalter ist eine dichte Vernetzung das A und O. Um sich über die Entwicklungen in der Automobilbranche gemeinsam austauschen zu können, haben die Zukunftswerkstatt 4.0, das Institut für Automobilwirtschaft (IfA) sowie die Emil-Frey-Gruppe ihre Zusammenarbeit besiegelt.

Dies gaben am 11. Oktober Bernhard Linnenschmidt, Geschäftsführer des Einzelhandels von Emil Frey Deutschland und die IFA-Direktoren Stefan Reindl und Benedikt Maier bekannt. Zu diesem Anlass waren rund 80 interessierte Studierende für einen Austausch in die Zukunftswerkstatt 4.0 in Esslingen am Neckar eingeladen.

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Gebündelte Kräfte

Die Zukunftswerkstatt 4.0 bietet eine Plattform, auf der die etwa 100 Innovationspartner ihre Ideen rund um den technischen Transformationsprozess im Automobilgewerbe teilen können. Die möchte Emil Frey nun nutzen, um Innovationen im Automobilsektor an die Studierenden des IfA weiterzugeben und umgekehrt, so Linnenschmidt: „Das Konzept der Zukunftswerkstatt 4.0 bündelt Innovationen für das Kfz-Gewerbe auf einem neuen Level. Wir werden dieses Format als Ort der Inspiration sowie zur Fort- und Weiterbildung auf allen Hierarchiestufen nutzen“.

Die dafür erforderliche Zusammenarbeit leiteten Donat Pflug, Geschäftsführer des Einzelhandels der Emil-Frey-Gruppe Deutschland, gemeinsam mit Michael Ziegler als Mitglied der Geschäftsführung von Emil Frey Deutschland sowie Edith Pisching, Direktorin der Zukunftswerkstatt 4.0, vor kurzem in die Wege. Bereits zuvor hatten das IfA und die Emil-Frey-Gruppe an gemeinsamen Projekten gesessen, und auch jetzt sollen die Forschungsfelder des Instituts in die gemeinsame Arbeit Eingang finden.

Das Partnerprogramm

Autohaus- und Werkstattbetriebe haben die Möglichkeit, an einem Partnerprogramm teilzunehmen. Hier haben die Teilnehmer Zugriff auf ein Angebotsportfolio, das verschiedene Bereiche umfasst. Die Kosten variieren dabei je nach der Größe des Unternehmens und der Art der Mitgliedschaft.

Im Bereich Marketing umfasst das Angebot beispielsweise eine mediale Begleitung der betrieblichen Veranstaltungen in den Räumlichkeiten der Zukunftswerkstatt 4.0, die Unternehmen mieten können. Zudem haben sie die Möglichkeit, an Fachvorträgen oder Netzwerktreffen teilzunehmen und das Studienprogramm sowie Studien der IfA zu Sonderkonditionen zu nutzen.

Das Institut für Automobilwirtschaft

Das IFA gehört zur Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen und Geislingen. Das Forschungsfeld umfasst Entwicklungen entlang der gesamten Wertkette im Automobil- bzw. Mobilitätssektor. Vor diesem Hintergrund bietet die Hochschule an den beiden Standorten automobilwirtschaftliche Bachelor- und Masterstudiengänge an.

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