Keine Abfallsorgen dank Motul Abfallsorgen? Nicht mit uns!
Das „Das Grüne Dach“ unterstützt Kfz-Betriebe im Umgang mit Abfall- und Gefahrenstoffen. Jetzt hat der Schmierstoffanbieter sein Entsorgungskonzept umfangreich überarbeitet.
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Partikelfilter, Umweltzonen und Abfallstoffe – die Kfz- Branche sieht sich immer wieder mit der Tatsache konfrontiert, dass die Technik unserer modernen Konsumgesellschaft großen Einfluss auf die Umwelt hat. Die Folge: jede Menge Gesetze und Vorschriften seitens Behörden und Staat.
So verwundert es nicht, dass sich mancher Firmeninhaber und Umwelt- bzw. Gefahrgutbeauftragter früher oder später im munter sprießenden Urwald aus Vorgaben und Leitlinien restlos verirrt. Das ist nicht nur frustrierend, sondern kostet im schlimmsten Fall auch richtig Geld. Hilfe zur Selbsthilfe und einiges mehr bietet das Umwelt- und Entsorgungskonzept „Das Grüne Dach“ des Schmierstoffspezialisten Motul.
Damit bereits seit vielen Jahren am Markt, bietet der französische Konzern den angeschlossenen Kfz-Betrieben Unterstützung an, wenn es um die umweltgerechte Entsorgung von Abfällen und Gefahrstoffen geht. „Das Grüne Dach“ vermittelt Entsorgungsbetriebe, prüft deren Seriosität und Angebote, berät in rechtlichen Belangen und – sollte es einmal dazu kommen – hilft bei Rechtsstreitigkeiten.
Unterstützung auf vielen Gebieten
Eigene Schulungen qualifizieren die Mitarbeiter der Kfz-Betriebe z. B. zur „beauftragten Person“. Diese nimmt eigenverantwortlich Pflichten des Unternehmers in Sachen Gefahrgut war. Erst kürzlich erfuhr der umwelttechnische Rundumservice für Werkstätten eine umfangreiche Überarbeitung. So hat die deutsche Motul-Niederlassung mit Sitz in Köln sämtliche Unterlagen neu gestaltet und an die aktuellen Anforderungen von Gesetzgeber und Nutzer angepasst.
Neu ist z. B. ein exklusives Umweltschutzzertifikat. Im Kundenannahmebereich aufgehängt, demonstriert es für alle sichtbar die Kompetenz des Betriebs in Sachen Umweltschutz. Ebenfalls neu ist die Green Card von Motul. Wenn auch nicht den legalen Aufenthalt in den USA, bietet die grüne Kunststoffkarte zumindest praktische Hilfe im Entsorgungsalltag. Dank ihr hat der Betrieb die wichtigsten Daten stets griffbereit: von der Motul-Kundennummer über die Telefonnummer des persönlichen Ansprechpartners bis hin zu seinen persönlichen Login-Informationen für den exklusiven B2B-Bereich auf der Motul-Website.
Vorteile liegen auf der Hand
In den vergangenen 20 Jahren hat sich der Schmierstoffanbieter viel Wissen auf dem Gebiet der Umweltberatung angeeignet. Das Ergebnis der Bemühungen: Mehr als 3.300 Betriebe gehören dem „Grünen Dach“ bereits an. „Dank unseres Konzepts können sich unsere Partner auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und verfügen somit über mehr Zeit für das Wesentliche“, beschreibt Henning Demke, Leiter der Motul-Abteilung Umweltberatung, den Sinn und Zweck der Übung.
Entscheidet sich ein Betrieb für das Umweltmanagement der Kölner, erhält er als erstes eine Umweltbestandsaufnahme mit anschließender Analyse vor Ort. Ein Mitarbeiter des „Grünen Dachs“ schneidert anschließend – für jeden Betrieb individuell – ein entsprechendes Umwelt- und Entsorgungskonzept. Eine Hotline steht jederzeit für Fragen zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie hier.
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