Absolventenfeier in Augsburg
Mit einer großen Feier hat die Innung Schwaben ihre Meister und Gesellen verabschiedet.
Trotz höherer Anforderungen an Meister und Gesellen hat die Innung Schwaben allen Grund zu feiern: Ende September hat die Innung ihre Leistungsträger gebührend verabschiedet.
Mit den Leistungen und den Ergebnissen von Meister und Gesellen zeigte sich Innungsobermeister Günther Haller zufrieden. „Die Prüfung wird immer anspruchsvoller – die Anforderungen steigen von Jahr zu Jahr.“ Die besten Absolventen belohnte die Innung mit einem Fortbildungsgutschein über 300 Euro.
Die Freisprechung der Gesellen und Gesellin übernahm Jürgen Schmid, Präsident der Handwerkskammer Schwaben. Der Meisterbrief sei das Qualitätssiegel des Handwerks, daran solle die Politik nichts ändern, forderte Schmid. Prüfungsbester war Daniel Wagner von der Firma Giesel GmbH mit Sitz in Oberstaufen. Als einzige Frau unter den diesjährigen Jung-Gesellen erhielt Alexandra Dubratz einen Blumenstrauß.
Verabschiedet wurde nicht nur der Nachwuchs, sondern auch Anton Dürr, der mehr als 30 Jahre im Ausschuss der Meisterprüfung tätig war. Obermeister Haller und Innungsgeschäftsführerin Petra Brandl ehrten Dürr für sein langjähriges Engagement.
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