Additiv schützt Injektoren vor Ablagerungen

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Ablagerungen und Verkokungen an Injektordüsen machen bessere Emissionswerte schnell zunichte. Ein neues Additiv soll das verhindern und Werkstätten zusätzliche Umsätze bringen.

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Der neue „Injektor Direkt-Schutz“ von Tunap hält Einspritzdüsen sauber.
Der neue „Injektor Direkt-Schutz“ von Tunap hält Einspritzdüsen sauber.
(Foto: Tunap)

Mit dem „Injektor Direkt-Schutz“ hat Tunap ein neues Aftersales-Produkt für Werkstätten im Programm, das sich an die wachsende Zielgruppe der kosten- und umweltbewussten Autofahrer richtet. Der Direkt-Schutz soll Ablagerungen, Verkokungen und Verlackungen im Injektor und an den Injektordüsen reduzieren, die den Verbrauch und die Emissionswerte in die Höhe treiben und die Leistung schleichend verringern. Teile müssen dafür nicht ausgebaut werden.

Werkstätten können Kunden die jährliche Dienstleistung für weniger als 20 Euro anbieten. Das Produkt eignet sich für alle benzin- und dieselbetriebene Fahrzeuge und auch für Kraftstoffe mit Ethanol- bzw. Biodiesel-Beimischungen. Ausgehend von fünf verkauften Anwendungen pro Tag können Betriebe damit rund 6.000 Euro pro Jahr zusätzlich erwirtschaften, rechnet der Anbieter vor.

Zur Vermarktung des Direkt-Schutzes schult Tunap die Servicemitarbeiter, installiert Marketingpakete und führt eine kontinuierliche Erfolgskontrolle durch. Weitere Informationen finden Sie im Onlineshop des Produzenten.

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