AHG übernimmt BMW-Autohaus in Albstadt
Die Mehrmarken-Handelsgruppe AHG hat zum 1. Januar den BMW- und Mini-Betrieb in Albstadt vom Autohaus Revo übernommen. Gleichzeitig schließt das Unternehmen einen nahegelegenen Standort.
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Die Mehrmarken-Handelsgruppe AHG hat zum 1. Januar den BMW- und Mini-Standort im baden-württembergischen Albstadt-Ebingen vom Autohaus Revo übernommen. Das teilte das Unternehmen jetzt mit. Revo verlege seinen Firmensitz an den bisherigen Filialstandort nach Sigmaringen und betreibe dort und in Bad Saulgau weiterhin BMW-Servicestützpunkte.
„Wir möchten gerne weitgehend mit dem bestehenden Team weiterarbeiten, denn für uns als Autohaus sind die Mitarbeiter der wesentliche Erfolgsfaktor“, sagte Rolf Heinzelmann, Geschäftsführer der AHG Autohandelsgesellschaft mbH. Die Übernahme sei ein logischer Schritt in der Entwicklung der AHG. „Albstadt erweitert das von uns betreute Gebiet in östlicher Richtung. Durch die geringe Entfernung zur AHG-Filiale in Balingen ergeben sich viele Vorteile für eine optimale Zusammenarbeit“, sagte Heinzelmann.
Gleichzeitig hat die AHG zum 31. Dezember 2017 ihren Standort im unweit von Albstadt gelegenen Tieringen geschlossen. Anlaufpunkt für die bisherigen Kunden soll die neue Filiale sein. Alle Mitarbeiter des Standorts Tiering beschäftigt die AHG laut Mitteilung an anderen Standorten weiter.
Die AHG Autohandelsgesellschaft mit Stammsitz in Horb am Neckar wurde 1986 gegründet. Inzwischen beschäftigt das Unternehmen über 1.700 Mitarbeiter und verkauft jährlich mehr als 30.000 Fahrzeuge. Neben BMW und Mini vertreibt die AHG an über 30 Standorten in Baden-Württemberg die Marken Land Rover und Peugeot sowie unter dem Namen BHG die Fabrikate Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi und Skoda. Zum Unternehmen gehören zudem 18 hauseigene Fahrschulen.
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