Land-Rover-Rückruf Airbag kann reißen

Von Niko Ganzer 1 min Lesedauer

Wie sein Bruder mit Jaguar-Emblem muss auch der Range Rover Evoque für etwa eine Stunde zur Reparatur. In Deutschland gilt das für etwas mehr als 10.000 Einheiten.

Der Range Rover Evoque muss zur Reparatur.(Bild:  Jaguar Land Rover)
Der Range Rover Evoque muss zur Reparatur.
(Bild: Jaguar Land Rover)

JLR ruft nach dem Jaguar E-Pace weltweit nun auch rund 158.000 Exemplare des Range Rover Evoque zurück. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) kürzlich meldete, müssen die Vertragsbetriebe beim Kompakt-SUV aus dem Bauzeitraum 15. Februar 2019 bis 14. Dezember 2024 das Beifahrer-Airbagmodul „und zugehörige Komponenten“ austauschen. Die Maßnahme trägt den herstellerseitigen Aktionscode „N945“.

Ursache ist laut Verkehrssicherheitsbehörde der USA, wo der Rückruf ebenfalls stattfindet, ein potenzieller Fertigungsfehler im ungarischen Werk des Zulieferers Joyson Safety Systems. Während des Montageprozesses könne es zu einer unsachgemäßen Faltung des Airbags gekommen sein. In der Folge bestehe das Risiko, dass der Airbag bei einer Auslösung reißt und seine Schutzwirkung nicht vollständig entfaltet. In Deutschland müssen 10.355 Einheiten für etwas mehr als eine Stunde in die Werkstätten.

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