Alfa-Rückruf: Stelvio ist nicht ganz dicht

Von Niko Ganzer Autor Name

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Fast 3.400 in Deutschland gemeldete Alfa-SUV benötigen eine zusätzliche Abdichtung am Bordnetzsteuergerät durch die Vertragspartner. Den Stelvio-Modellen drohen sonst Fehlfunktionen von elektrischen Komponenten.

(Bild:  FCA)
(Bild: FCA)

FCA Deutschland hat einen Rückruf für den Alfa Romeo Stelvio aus dem Produktionszeitraum Dezember 2016 bis Mai 2018 gestartet. Bei dem „Modell könnte es zu einem Wassereintritt in das Fahrzeug und zu einer möglichen Beeinträchtigung von elektrischen Komponenten kommen“, erklärte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage.

Etwas mehr ins Detail geht der Hersteller bei seiner Rückrufmeldung in den USA, wo die Aktion „8223“ bereits seit Ende März läuft: Problem ist demnach Feuchtigkeit und Korrosion im Bordnetzsteuergerät. Es droht ein Verlust der Außenbeleuchtung, der Hupen- und Scheibenwischerfunktion sowie eine unbeabsichtigte Aktivierung des Blinksignals.

Alfa Romeo Stelvio: Hoch hinaus
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Für das Abdichten und/oder Isolieren der Komponenten sind in der Vertragswerkstatt 45 Minuten vorgesehen. „Weltweit sind von dieser Rückrufaktion 31.672 Fahrzeuge betroffen“, so der Sprecher. In Deutschland geht es um 3.374 Stelvio.

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