Positive Jahresbilanz Alphartis mit Umsatzsteigerung im Geschäftsjahr 2022

Von Silvia Lulei 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Die Autohandelsgruppe Alphartis hat ihren Umsatz 2022 auf knapp 1,2 Milliarden Euro gesteigert. Dazu beigetragen haben die neuen Sparten Fuhrparkmanagement und Versicherungen sowie die Übernahme von drei Betrieben.

Am Hauptsitz der Unternehmensgruppe Alphartis SE in Horb am Neckar ist man zuversichtlich: Nach den positiven Ergebnissen im Jahr 2022 rechnet die Geschäftsleitung für 2023 mit einer weiteren Umsatzsteigerung.(Bild:  Alphartis SE)
Am Hauptsitz der Unternehmensgruppe Alphartis SE in Horb am Neckar ist man zuversichtlich: Nach den positiven Ergebnissen im Jahr 2022 rechnet die Geschäftsleitung für 2023 mit einer weiteren Umsatzsteigerung.
(Bild: Alphartis SE)

Die Alphartis-Tochtergesellschaften ahg und bhg haben 2022 mehr als 21.000 Neuwagen und knapp 19.000 Gebrauchtwagen verkauft. Das geht aus einer Meldung des Unternehmens aus Horb am Neckar hervor. Zudem war 2022 das erste Geschäftsjahr der neuen Geschäftsbereiche fhg Fuhrparkmanagementgesellschaft und vhg Versicherungsmaklergesellschaft.

Übernahme von drei Betrieben

Mittelfristig erwartet sich das Unternehmen von den neuen Töchtern einen wertvollen Beitrag für den Gesamterfolg der Unternehmensgruppe. Vorstandsvorsitzender Albrecht Wollensak fühlt sich bestätigt: „Das Jahr 2022 zeigt, dass unsere strategische Ausrichtung stimmt. Unsere Mannschaft hat nicht nur ein starkes finanzielles Ergebnis erzielt, sondern mit der erfolgreichen Platzierung zweier Startups auch die Transformation von der Autohausgruppe zum Mobilitätsdienstleister fortgesetzt.“

Darüber hinaus hat Alphartis im Jahr 2022 mit der Märtin GmbH in Freiburg (BMW/Mini), dem Autohaus Friedmann in Bühl (VW/Audi) und dem Autohaus Gscheidle in Albstadt (Skoda) drei Betriebe übernommen.

Vorstandsvorsitzender Albrecht Wollensak: „Wir haben Alphartis SE zu einem profitableren Unternehmen weiterentwickelt.“ (Bild:  Alphartis SE)
Vorstandsvorsitzender Albrecht Wollensak: „Wir haben Alphartis SE zu einem profitableren Unternehmen weiterentwickelt.“
(Bild: Alphartis SE)

Der Angebotsmangel im vergangenen Jahr habe, so Finanzvorstand Hans-Peter Deuschle, dafür gesorgt, dass die durchschnittlichen Fahrzeugpreise pro Einheit gestiegen sind. Das hat für bessere Ergebnisse als in den Vorjahren gesorgt.

Weiteres Umsatzwachstum erwartet

Vorstandsvorsitzender Wollensak ergänzt: „Wir haben die Alphartis SE zu einem profitableren Unternehmen weiterentwickelt. Basis ist ein konsequentes Nachlass- und Kostenmanagement.“ Für 2023 geht man bei Alphartis von einer deutlichen Umsatzsteigerung aus.

Verstärkt in den Fokus genommen wurden 2022 die Themen Nachhaltigkeit und soziales Engagement. Dem Motto „In der Region. Für die Region.“ folgend unterstützte Alphartis 20 Einrichtungen in der Kinder- und Jugendarbeit mit insgesamt 100.000 Euro. Mit dem Beitritt zum Nachhaltigkeitsprogramm „WIN-Charta“ des Landes Baden-Württemberg bekennt sich das Unternehmen außerdem zum nachhaltigen Wirtschaften.

(ID:49583176)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung