Ford-Rückruf Antriebsverlust nach Softwareupdate

Von Niko Ganzer 1 min Lesedauer

Über 13.500 Hybridvarianten des Kuga müssen nach einem im vergangenen Jahr gestarteten Rückruf nun noch einmal zu einem Softwareupdate in der Vertragswerkstatt erscheinen.

Erneut müssen Kuga-Fahrer bei der Werkstatt vorbeifahren.(Bild:  Stuart G W Price/Ford)
Erneut müssen Kuga-Fahrer bei der Werkstatt vorbeifahren.
(Bild: Stuart G W Price/Ford)

Ford ruft in Deutschland ein weiteres Mal rund 3.600 Einheiten des Kuga in der Hybridvariante zurück. Sie seien im Rahmen des Rückrufs „23S27“ mit einer neuen Software für das Power Control Module (PCM) ausgestattet worden, erklärte eine Unternehmenssprecherin auf Nachfrage. Diese könne dafür sorgen, dass das Fahrzeug überraschend während der Fahrt in die Neutralstellung schaltet, ausrollt und dann schließlich automatisch in den Parkmodus wechselt.

Zwar bleiben die Brems- und Lenkfunktionen wohl jederzeit erhalten, doch „der anschließende Notbetrieb führt nach Feldberichten zu ungewollter Beschleunigung oder 'Superkriechverhalten'“, sagte sie. Dies müsse mit einer weiteren PCM-Aktualisierung korrigiert werden. Weltweit gilt dies für 13.544 SUVs aus dem Bauzeitraum August 2019 bis Januar 2023. Der neue Aktionscode des Herstellers lautet „24S33“.

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