Werkstattausrüstung ASA-Verband: die Hebebühne als Stimmungsbarometer

Von Steffen Dominsky 2 min Lesedauer

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Im Rahmen seines Jahresrückblicks zog der Bundesverband der Hersteller und Importeure von Automobil-Service-Ausrüstungen (ASA) ein ernüchterndes Resümee. Obwohl es in den Betrieben in Sachen Service brummt, halten die ihr Geld zusammen und sparen bei (notwendigen) Investitionen.

Liefen die Geschäfte im Service gut, investierten Kfz-Betriebe auch in Hebetechnik – bislang.(Bild:  Dominsky – VCG)
Liefen die Geschäfte im Service gut, investierten Kfz-Betriebe auch in Hebetechnik – bislang.
(Bild: Dominsky – VCG)

„Zu unserer gelebten Transparenz gehört es, offen zu kommunizieren, wenn unsere Mitglieder erfolgreich und mit dem Verlauf des abgelaufenen und den Erwartungen für das kommende Geschäftsjahr zufrieden waren“, sagte ASA-Präsident Frank Beaujean anlässlich der ASA-Jahrespressekonferenz 2025. Was er damit sagen möchte? Ganz einfach: Dem gesamtwirtschaftlichen Negativtrend der letzten fünf Jahre könne sich auch die Werkstattausrüsterbranche auf Dauer nicht entziehen. Das zeige sich auch in den Ergebnissen der alljährlich vom Bundesverband der Hersteller und Importeure von Automobil-Service-Ausrüstungen durchgeführten Abfrage zur Zufriedenheit mit der wirtschaftlichen Entwicklung im abgelaufenen und den Erwartungen für das kommende Geschäftsjahr.