AU-Tester fit für die Zukunft
Der HG4 von Hella Gutmann Solutions ist dank seiner 5-Gas-Vorbereitung, einer hohen Messgenauigkeit und einer leistungsfähiges Prozessortechnik für kommende AU-Leitfäden gerüstet.
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Bereits 1993 führte Gutmann Messtechnik seinen Mega Compaa ein. Seitdem ist in Sachen Abgas- und Fahrzeugtechnik viel passiert. So hat der Gesetzgeber das AU-Prüfverfahren mehrfach angepasst. Dennoch konnten die Gutmann-AU-Tester der ersten Stunde über viele Jahre hinweg „mitwachsen“, erklärt Hella Gutmann Solutions (HGS). Das heißt, Inhaber konnten ihre Gerät updaten, anstatt gleich in ein Neues investieren zu müssen. Gleiches gilt für den Nachfolger Mega Compaa HG4: Auch der sei „zukunftsfähig“. Ein modularer Aufbau, hohe Messgenauigkeit und leistungsfähige Prozessortechnik sorgen laut HGS dafür, dass Besitzer ihn über viele Jahre einsetzen können. Selbst dann, wenn künftig im Rahmen der AU Stickoxide bzw. die Partikelanzahl gemessen werden müssen.
Beim aktuellen Modell können sich Pkw- und Nfz-Werkstätten für eine reine Benzin-, eine Diesel- oder eine Kombi-Variante entscheiden. Auch die spätere Ergänzung um ein fehlendes Modul sei möglich. Für Motorradwerkstätten ist zudem eine spezielle Bike-Variante erhältlich. Die Anzeige der Messwerte und Daten erfolgt jeweils auf einem externen Flachbildschirm, z. B. einem vorhandenen Laptop. Optional gibt es eine Gerätestation mit Flachbildschirm und Drucker. Dank der kabellos arbeitenden Fahrzeugschnittstelle (VCI) und des ebenso arbeitenden Opazimeters gelangen die Fahrzeugdaten schnell zum HG4. Neue Fahrzeug-Solldaten für Pkws, Nfz und Motorräder kann der Nutzer dank regelmäßiger Software-Updates einfach downloaden. Für Kunden, die bereits über eine „Update-Plus-Lizenz“ für ihr Diagnosegerät der Mega Macs-Reihe verfügen, sind die AU-Updates kostenfrei.
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